{"id":6382,"date":"2021-05-27T17:15:58","date_gmt":"2021-05-27T15:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/oegpb.at\/?page_id=6382"},"modified":"2023-01-24T15:10:54","modified_gmt":"2023-01-24T14:10:54","slug":"1-oegpb-newsletter-2021","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oegpb.at\/?page_id=6382","title":{"rendered":"1. \u00d6GPB Newsletter 2021"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;a101c382-f6f4-4378-9eee-5c6c65b689e1&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_post_title _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;7fd05a31-4b65-4680-8d87-3be606eca9dc&#8220;][\/et_pb_post_title][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_3,1_3&#8243; use_custom_gutter=&#8220;on&#8220; gutter_width=&#8220;2&#8243; admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; custom_padding=&#8220;30px|30px|30px|30px|true|true&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_team_member name=&#8220;PD Dr. Michael Rainer&#8220; position=&#8220;Schriftf\u00fchrer der \u00d6GPB&#8220; image_url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Michael-Rainer-featured.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; position_font=&#8220;|600|||||||&#8220; position_text_color=&#8220;#000000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_css_member_image=&#8220;padding-bottom:10px;&#8220; custom_css_member_position=&#8220;padding-bottom:10px !important;&#8220; locked=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; title_text=&#8220;Michael-Rainer featured&#8220;]<\/p>\n<p style=\"line-height: 18.9pt; background: white; vertical-align: baseline; margin: 0cm 0cm 11.25pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #555555;\">Zentrum f\u00fcr geistige Gesundheit <o:p><\/o:p><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #555555;\">Wien<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_team_member][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; locked=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Die Alterspsychiatrie in Zeiten von Covid-19<\/strong><\/p>\n<p>Die Coronavirus-Pandemie ist die gr\u00f6\u00dfte Gesundheitskrise, die wir in den letzten Jahrzehnten hatten. Im November 2020 starben in \u00d6sterreich 2065 Pat. mit einer Covid-19-Infektion (22,6 %). Das Europ\u00e4ische Mortalit\u00e4tsmonitoring Euromomo dokumentierte am 9. 11. 2020 eine \u201esehr hohe \u00dcbersterblichkeit\u201c. In der letzten Novemberwoche 2020 starben 2445 Patienten, laut AGES 629 davon an Covid-19. Das waren um \u00fcber 50% mehr\u00a0als im Durchschnitt der vergangenen 5 Jahre. Vom 14. bis zum 20. 12. 2020 verstarben insgesamt 2246 Menschen, um 35,8% mehr als im Durchschnitt der gleichen Kalenderwoche der Jahre 2015 bis 2019. Den deutlichsten Mortalit\u00e4tszuwachs zeigte eindeutig die Altersgruppe 65+.<\/p>\n<p>Nach dem alterspsychiatrischen Zentrum in Kassel (Prof. Lindner) leidet ein Viertel der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen an psychischen St\u00f6rungen, bei Heimbewohnern sind es sogar 50%, und z\u00e4hlt man alle Demenzerkrankungen dazu, sind es wahrscheinlich 2\/3 der Heimbewohner. Alterspsychiatrische Pat. sind in unserem Gesundheitssystem eindeutig unterrepr\u00e4sentiert, wobei v. a. alte M\u00e4nner mit Beziehungsproblemen und multimorbide hochaltrige Menschen ab 85 Jahren betroffen sind und vernachl\u00e4ssigt werden. Diese bekannte Problematik wird durch die Corona-Pandemie\u00a0dramatisch gesteigert. Isolation, Einsamkeit und Langeweile sind die wichtigsten Pr\u00e4diktoren psychischer Alterskrankheiten. Und daran leiden nicht nur alle HeimbewohnerInnen, sondern generell alle SeniorInnen, die von ihrer Familie oft monatelang im Sinne des \u201esocial distancing\u201c nicht mehr besucht werden. Der Mensch als soziales Wesen ist immer abh\u00e4ngig von einem Du und einem Gegen\u00fcber, und diese Du \u2013 im Sinne Martin Bubers \u2013 gibt es oftmals nur mehr stark rarefiziert. Jede Pandemie f\u00fchrt zu signifikanten psychosozialen Ver\u00e4nderungen mit Panik, Gesundheits\u00e4ngsten, Anpassungsst\u00f6rungen, chronischem Stress, Depressionen und Insomnie. Fehlinformationen, Missverst\u00e4ndnisse und Unsicherheit kann zur Massenhysterie f\u00fchren. Und daf\u00fcr sind leider gerade die \u00c4ltesten in unserer Bev\u00f6lkerung besonders vulnerabel. In einer rezenten Lancet-Publikation beschreibt Armitage die soziale Isolierung der \u00c4lteren wegen deren biopsychosozialer Vulnerabilit\u00e4t als ein \u201eernsthaftes Bedenken hinsichtlich der \u00f6ffentlichen Gesundheit\u201c in diesen Zeiten. In der Altersgruppe 60 bis 95 leben in \u00d6sterreich laut Statistik Austria 1.187.603 Frauen und 952.903 M\u00e4nner. Bereits vor der Pandemie litten mehr \u00c4ltere im ganzen Land an Einsamkeit, Isolation und reduzierten Kommunikations- und Kontaktm\u00f6glichkeiten. Durch die seit vielen Monaten bestehenden Kontaktbeschr\u00e4nkungen, Ausgangs- und Besuchsverboten haben auch die im Alter dominierenden psychiatrischen Erkrankungen Depressionen und Demenzen zugenommen.<\/p>\n<p><strong>Covid-19 und Depressionen<\/strong><\/p>\n<p>Das gewichtete Mittel aus allen Studien f\u00fcr die Pr\u00e4valenz der Alters-Depressionen liegt bei 13,5%. Somit leiden ungef\u00e4hr 290.000 \u00c4ltere an einer depressiven Erkrankung. Nach der EURO-D-Studie ist v. a. die Altersgruppe \u201e80plus\u201c mit 38% besonders von Depressionen betroffen. In 80 Prozent der F\u00e4lle besteht zus\u00e4tzlich eine Angstsymptomatik bzw. Angstst\u00f6rung. In Pflegeeinrichtungen ist die Pr\u00e4valenz von Depressionen noch h\u00f6her als in der Allgemeinbev\u00f6lkerung. \u00a0\u201eSocial distancing\u201c als Kardinalsma\u00dfnahme gegen die Pandemie wird v. a. in Pflegeinrichtungen besonders streng praktiziert und ist ein bekannter unabh\u00e4ngiger Risikofaktor f\u00fcr Depressionen, Angstst\u00f6rungen und Suizidalit\u00e4t. Kognitive St\u00f6rungen und Begleitph\u00e4nomene wie Herumwandern, Irritabilit\u00e4t, paranoide Ideen und\u00a0psychotische Symptome k\u00f6nnen die Panik aggravieren und es noch schwieriger machen, Sicherheitsma\u00dfnahmen wie Distanzierung und Hygienevorschriften zu verstehen und zu befolgen. Eine gut gemeinte allgegenw\u00e4rtige \u201e\u00dcberinformation\u201c zur bedrohlichen Pandemie f\u00fchrt bei vielen \u00c4lteren zu Unverst\u00e4ndnis, Misstrauen, paranoiden Ideen und Uneinsichtigkeit gegen\u00fcber notwendigen Gesundheitsma\u00dfnahmen. Widersprechende Interviews mit Gesundheitsexperten und Politikern f\u00fchren durch die Unm\u00f6glichkeit der Datenintegration und rationalen Verarbeitung zu weiterer Verunsicherung, innerer Unruhe und Belastungsreaktionen. Interessant sind aktuelle Daten der \u201e4 City-Study\u201c von Reynolds aus den USA zu den Coping-Strategien in der Covid-19-Krise bei vorbestehenden Depressionen von Senioren. 44% f\u00fchlten sich depressiver, 46% \u00e4ngstlicher\u00a0und 72% klagten \u00fcber eine reduzierte Lebensqualit\u00e4t wegen der verminderten Interaktionen und Restriktionen. Aber nur 7% glaubten, dass das Risiko einer Isolation das Risiko einer Covid-19-Infektion \u00fcberwiegen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aufschieben und Nichteinhalten von notwendigen Arztkontakten und k\u00f6rperlichen Untersuchungen f\u00fchrt zu einer Verschlechterung der neuropsychiatrischen Erkrankungen, v. a. der Demenz, und es kann leichter zu Exazerbationen in der Corona-Krise kommen. Altersdiskriminierung f\u00fchrt zur Stigmatisierung, zum Neglect und zum bereits \u00fcberwunden geglaubten therapeutischen Nihilismus. Es konnte bereits dokumentiert werden, dass Patienten mit mentalen Erkrankungen ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr eine Covid-19-Erkrankung und einen schlechteren Verlauf gegen\u00fcber der Normalbev\u00f6lkerung zeigen.<\/p>\n<p><strong>Covid-19 und Demenz bzw. Delir<\/strong><\/p>\n<p>Die Demenz per se steigert nicht das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, aber das zumeist hohe Alter, die hohe Komorbidit\u00e4t und\u00a0das demenzbedingte Fehlverhalten mit Neigung zu irrationalen Handlungen k\u00f6nnen das Risiko ganz wesentlich erh\u00f6hen. Demenzpatienten reagieren auf die st\u00e4ndig wechselnden Beschr\u00e4nkungen, Maskenpflicht und Vorsichtsma\u00dfnahmen, oftmals mit Zunahme ihrer Desorientierung und Verwirrtheit. Durch Wegfall von wichtigen Tages-F\u00f6rderungsprogrammen, ambulanten Unterst\u00fctzungen, Besuchsdiensten, kognitivem Training und Reduktion der Facharztvisiten mit h\u00e4ufigem Absetzen der Antidementiva d\u00fcrfte es bei vielen Pat. zu einem deutlichen Progressionsschub gekommen sein. Aktuelle Studien belegen, dass Corona-bedingte Todesf\u00e4lle disproportional die Demenzpopulation betreffen: In Italien und Kanada sind es \u00fcber 20%, in GB sind es bis zu 26% und in Australien 41%. Die an Covid-19 gestorbenen Demenzpatienten sind zu 85% aus Pflegeeinrichtungen, in denen ca. 2\/3 an Demenz leiden.<\/p>\n<p>Laut der im Dezember 2020 durchgef\u00fchrten virtuellen 34. Konferenz von Alzheimer Disease International (ADI) m\u00fcssen v. a. Demenzpatienten in Heimen und auch daheim f\u00fcr die Covid-19-Impfprogramme priorisiert werden. Demenzpatienten sind disproportional h\u00e4ufig von dieser Erkrankung betroffen und geh\u00f6ren eindeutig zur vulnerabelsten Gruppe in unserer Gesellschaft. Durch die kognitiven St\u00f6rungen kann es sehr schwer sein, den Sinn von Selbstisolierungen, \u201esocial distancing\u201c, Mund-Nasen-Schutz und H\u00e4ndehygiene zu begreifen. Schriftliche Erinnerungen auf Plakaten, h\u00e4ufiges einfaches Erkl\u00e4ren und Telefonate oder Video-Besprechungen k\u00f6nnen die demenzbegleitende Agitation h\u00e4ufig verbessern.<\/p>\n<p>Covid-19 beginnt in dieser Population meist nicht mit den klassischen Symptomen Husten und Fieber, sondern mit Diarrh\u00f6en und deliranten Zustandsbildern. Normalerweise erleiden ca. 1\/3 der Patienten mit schweren Erkrankungen ein Delirium, bei Covid-19-Patienten steigt die Rate auf 55%. Die meisten sind bewusstseinsgetr\u00fcbt und schl\u00e4frig, andere psychomotorisch unruhig, ruhelos und werden somit zum Problem f\u00fcr andere Mitbewohner und in der Folge mit Sedativa und Hypnotika behandelt, wodurch die Demenz einen weiteren Progressionsschub erf\u00e4hrt. Eine aktuelle Studie von der Delir-P\u00e4pstin Inouye zeigte, dass 28% der \u00e4lteren an Covid-19-Erkrankten beim Erstkontakt an der Notfallsaufnahme an einem Delir litten. Deshalb sollte Delir als Symptom in die Covid-19-Diagnosekriterien\u00a0integriert werden. Da das Delir zu den wichtigsten Risikofaktoren einer Demenzentwicklung z\u00e4hlt, bef\u00fcrchten Forscher, dass es in den n\u00e4chsten Jahren zu einem massiven Demenz-Anstieg kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Und wo steht die aktuelle Demenztherapie?\u00a0Wir behandeln seit mehr als einem Jahrzehnt mit Generika. Auf einen wirklichen Durchbruch in der Demenztherapie warten wir seit 20 Jahren und die jetzigen Restriktionen und das reduzierte Angebot in Ged\u00e4chtnisambulanzen, deren Schlie\u00dfung und der Corona-bedingte Abbruch vieler Antidementiva-Studien haben die Situation noch dramatisch verschlimmert.<\/p>\n<p>Damit die gro\u00dfe Gruppe der alterspsychiatrischen Patienten nicht automatisch auf einer Rolltreppe nach unten landet, ist es notwendig, dass wir uns wieder mehr durch ein proaktives Vorgehen mit Intensivierung der Hausbesuche, Telefonvisiten, ambulanten Visiten und \u00d6ffnung von geschlossenen Ged\u00e4chtnisambulanzen um diese vulnerabelste Gruppe bem\u00fchen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/8e08903a-58d6-f238-7a8c-386421c1f309.jpg&#8220; title_text=&#8220;8e08903a-58d6-f238-7a8c-386421c1f309&#8243; url=&#8220;\/&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][dsm_icon_list icon_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; icon_font_size=&#8220;18px&#8220; list_padding=&#8220;|||15px|false|false&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; admin_label=&#8220;Supreme Icon List&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; text_line_height=&#8220;2.2em&#8220; background_color=&#8220;#969696&#8243; global_module=&#8220;4664&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][dsm_icon_list_child text=&#8220; 3. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/3-oegpb-newsletter-2022&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-2022-subklinische-und-subsyndromale-psychiatrische-manifestationen\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-sars-cov-2-infektion-und-psychiatrie\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;3. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-23-tagung-ogpb-sachs\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/2-ogpb-newsletter-2021\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/1-oegpb-newsletter-2021\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;4. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/4-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;3. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/3-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/2-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/1-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][\/dsm_icon_list][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zentrum f\u00fcr geistige Gesundheit WienDie Alterspsychiatrie in Zeiten von Covid-19 Die Coronavirus-Pandemie ist die gr\u00f6\u00dfte Gesundheitskrise, die wir in den letzten Jahrzehnten hatten. 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