{"id":7337,"date":"2022-12-14T14:18:05","date_gmt":"2022-12-14T13:18:05","guid":{"rendered":"https:\/\/oegpb.at\/?page_id=7337"},"modified":"2023-01-24T18:38:33","modified_gmt":"2023-01-24T17:38:33","slug":"3-oegpb-newsletter-2022","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oegpb.at\/?page_id=7337","title":{"rendered":"3. \u00d6GPB Newsletter 2022"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;a101c382-f6f4-4378-9eee-5c6c65b689e1&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||10px||false|false&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_post_title admin_label=&#8220;Posttitel&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;7fd05a31-4b65-4680-8d87-3be606eca9dc&#8220;][\/et_pb_post_title][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_3,1_3&#8243; use_custom_gutter=&#8220;on&#8220; gutter_width=&#8220;2&#8243; admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; custom_padding=&#8220;30px|30px|30px|30px|true|true&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_team_member name=&#8220;Ao. Univ.-Prof. DDr. Gabriele Sachs&#8220; position=&#8220;Past-Pr\u00e4sidentin der \u00d6GPB&#8220; image_url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Sachs_Kopie.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; position_font=&#8220;|600|||||||&#8220; position_text_color=&#8220;#000000&#8243; custom_css_member_image=&#8220;padding-bottom:10px;&#8220; custom_css_member_position=&#8220;padding-bottom:10px !important;&#8220; locked=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>F\u00fcr Ihre Teilnahme an der 24. \u00d6GPB-Tagung m\u00f6chte ich mich sehr herzlich bedanken. Pandemiebedingt fand die \u00d6GPB-Tagung auch heuer wieder ausschlie\u00dflich online statt. Um die Kontinuit\u00e4t aufrechtzuerhalten, haben wir uns entschlossen, die Tagung erneut virtuell abzuhalten.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich auch bei den Sponsoren f\u00fcr die Unterst\u00fctzung unserer Tagung bedanken. Mithilfe unseres Kooperationspartners, der Wiener<\/p>\n<p>[\/et_pb_team_member][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Medizinischen Akademie (WMA), ist es uns gelungen, diese virtuelle \u00d6GPB-Tagung wieder erfolgreich zu gestalten. Insgesamt nahmen mehr als 350 Personen teil. Vielen Dank an alle, die zu dem guten Gelingen beigetragen haben. Wir konnten hervorragenden Vortr\u00e4gen folgen und bei spannenden Diskussionen dabei sein.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte einige Programmpunkte der Tagung 2022 herausgreifen, die uns einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der psychiatrischen Erkrankungen gegeben haben \u2013 mit praxisnahen Erkenntnissen f\u00fcr die Pr\u00e4vention, Diagnostik und Therapie.<\/p>\n<p>Es wurden neueste Entwicklungen auf den Gebieten der Belohnungsforschung, der Psychobiotika, der schnell wirksamen Antidepressiva und der transkraniellen Magnetstimulation vorgestellt.<\/p>\n<p>Die Wagner-Jauregg-Medaille wurde dieses Jahr an Herrn Prof. Dr. Falkai verliehen. Mit der Wagner-Jauregg-Medaille ehrt die \u00d6GPB seine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der biologischen Psychiatrie. In dem Vortrag \u201eDie Bedeutung von Backtranslation f\u00fcr die Pathophysiologie psychischer Erkrankungen\u201c wird gezeigt, wie es, ausgehend von der Klinik, zu einem Modell f\u00fcr ein besseres pathophysiologisches Verst\u00e4ndnis am Beispiel der Schizophrenie kommen kann, um eine wirkliche Innovation der Therapie bei psychischen St\u00f6rungen zu erreichen. Schizophrenie wird als St\u00f6rung der Konnektivit\u00e4t und der kognitiven Funktionen angesehen. In einer ersten klinischen Studie zeigte sich, dass es durch ein aerobes Training zu einer Verbesserung der Negativsymptomatik sowie des Kurzzeitged\u00e4chtnisses und einer Normalisierung des Hippocampus-Volumens kam. Auch eine Kombination von Bewegung und kognitiver Remediation wirkte sich positiv auf die globale Kognition aus. Mithilfe der Genotypisierung wurde festgestellt, dass die Volumenzunahme des Gehirns abh\u00e4ngig ist von einem polygenetischen Risikoscore in Bezug auf die Fr\u00fchformen der Oligodendrozyten. Es wird vermutet, dass gest\u00f6rte Myelinplastizit\u00e4t ein wichtiger Teil der Schizophrenie zugrunde liegenden Pathophysiologie ist. Diese Forschung, die Translation zur\u00fcck, ist notwendig, um neues Wissen und innovative Therapien in Zukunft zu generieren.<\/p>\n<p>In dem Plenarvortrag \u201eDementia praecox \u2013 aus der Mode gekommen oder hochaktuell?\u201c wurde Kraepelins Konzept der Dementia praecox aufgegriffen. Das Verst\u00e4ndnis der Entstehung von Psychosen wurde erneut in den Fokus gestellt. In einer Studie unter Anwendung der strukturellen Kernspintomografie wiesen Patienten mit Schizophrenie das neuroanatomische Muster der frontotemporalen Demenz st\u00e4rker auf (41 %) als das der Alzheimer-Krankheit (17 %). Bereits in klinischen Hochrisikostadien f\u00fcr Psychosen war die st\u00e4rkere Auspr\u00e4gung des hirnstrukturellen Musters der frontotemporalen Demenz mit ung\u00fcnstigen Verl\u00e4ufen und erh\u00f6htem polygenem Risiko f\u00fcr Schizophrenie und Demenz verbunden. Bei den Patienten, die sich im Laufe der Zeit nicht erholten, konnte eine weitere Progression des Musters nachgewiesen werden. Die Ergebnisse deuten auf eine gemeinsame pathophysiologische Dimension von schweren Psychosen und frontotemporalen Demenzen hin. Aufgrund dieser Befunde stellt sich erneut die Frage, ob neben einer neuronalen Entwicklungssto\u0308rung bei einer Subgruppe von Patienten ein neurodegenerativer Prozess zum chronischen Verlauf der Erkrankung beitra\u0308gt. Bei der Schizophrenie werden ein Defizit der synaptischen Aktivit\u00e4t und eine Verminderung der Oligodendrozyten als pathophysiologische Faktoren angesehen, wodurch Konnektivit\u00e4tsst\u00f6rungen von Neuronen hervorrufen werden k\u00f6nnen. Untersuchungen zur Neurobiologie eines progressiven Krankheitsverlaufes zeigen einen fortschreitenden Volumenverlust sowie St\u00f6rungen in neuronalen Netzwerken des Gehirns, die klinisch mit Negativsymptomatik und einer Abnahme der kognitiven und psychosozialen Funktionsf\u00e4higkeit einhergehen.<\/p>\n<p>In der Behandlung der Schizophrenie r\u00fccken derzeit die Verbesserung der Funktionalit\u00e4t und Lebensqualit\u00e4t sowie die Suche nach neuen Wirkmechanismen zur Behandlung von Negativsymptomen und kognitiver Dysfunktion immer mehr in den Vordergrund. Die Behandlung von Negativsymptomen in der Schizophrenie ist nach wie vor eine Herausforderung im klini\u00adschen Alltag. Bisherige Behandlungsmethoden haben oft eine nur unzureichende Wirksamkeit.<\/p>\n<p>In dem Satellitensymposium \u201eWieder u\u0308ber Leben sprechen! Cariprazin: Neue Perspektive in der medikament\u00f6sen Behandlung psychotischer St\u00f6rungen\u201c wurde die klinisch-pharmakologische Besonderheit von Cariprazin dargestellt. Cariprazin ist ein neues, innovatives Antipsychotikum. Das Rezeptorprofil ist unter anderem durch eine Kombination von partieller Agonistenaktivit\u00e4t bei Dopamin-D3, -D2- und Serotonin-5-HT1A-Rezeptoren charakterisiert. Im Vergleich zu den bisher klinisch verf\u00fcgbaren Antipsychotika, die als partielle Agonisten an Dopamin-D2-Rezeptoren wirksam sind, unterscheidet sich Cariprazin hinsichtlich seiner Bindung an D3-Rezeptoren. Cariprazin bindet mit deutlich h\u00f6herer Affinit\u00e4t an D3- als an D2-Rezeptoren. Dies wird mit der Wirksamkeit von Cariprazin bei der Negativsymptomatik in Verbindung gebracht. Die gezeigte Wirkung auf Negativsymptomatik und die m\u00f6gliche Besserung der kognitiven St\u00f6rungen bei Schizophrenie haben positive Auswirkungen auf die psychosoziale Funktionsf\u00e4higkeit. Cariprazin zeigt klinisch relevante und anhaltende Therapieeffekte in allen Symptomclustern einschlie\u00dflich der Positivsymptomatik und hat damit f\u00fcr die Praxis eine besondere Bedeutung. In \u00d6sterreich ist Cariprazin seit 1. November 2022 aus der gr\u00fcnen Box verschreibbar.<\/p>\n<p>In Plenarvortr\u00e4gen wurde die Wichtigkeit des Einsatzes von lang anhaltenden injizierbaren Antipsychotika aufgezeigt (LAI). Die Therapieadh\u00e4renz stellt einen wichtigen prognostischen Faktor in der Therapie der Schizophrenie dar. Um Rezidive zu verhindern, haben sich lang anhaltende injizierbare Antipsychotika gegen\u00fcber oralen Antipsychotika als vorteilhaft erwiesen. Dies konnte in einer Reihe von Studien, wie randomisierten Studien und Metaanalysen, nachgewiesen werden. Es ist gut dokumentiert, dass die Zahl der R\u00fcckf\u00e4lle und Rehospitalisierungen durch die Gabe von LAI abnimmt und die psychosoziale Funktionsf\u00e4higkeit zunimmt. Vor allem LAIs der zweiten Generation sind umfassend untersucht worden und stellen eine gute Option in der klinischen Praxis dar. In Bezug auf Wirkung und unerw\u00fcnschte Arzneimittelwirkung unterscheiden sich LAI, sodass mit einem individualisierten Zugang unter Ber\u00fccksichtigung von Vorerfahrungen in der Behandlung mit Antipsychotika der Langzeitverlauf der Therapie und die Adh\u00e4renz verbessert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In dem Plenarvortrag \u201eLang wirksame Schizophrenie-Behandlung ansprechen \u2013 aber wie?\u201c wurden evidenzbasierte Tools f\u00fcr geeignete Kommunikationsstrategien dargestellt. Faktoren wie Psychoedukation, stabiles therapeutisches B\u00fcndnis, Anwendung von \u201eshared decision making\u201c und \u201emotivational interviewing\u201c sollen eine langfristige stabile Medikation etablieren. Weiters wurden der GAIN-Ansatz (Goal setting, Action planning, Initiate treatment, Nurturing change) sowie die Kognitionen zur Medikation diskutiert.<\/p>\n<p>Eine weitere innovative Behandlung, der das Satellitensymposium \u201eDepression 2.0\u201c gewidmet war, ist die Therapie mit intranasalem Esketamin. Forschungsergebnisse zur Pathophysiologie der Depression zeigten, dass die Depression als eine Erkrankung der synaptischen Plastizit\u00e4t angesehen werden kann. Durch die Behandlung mit glutamatergen Substanzen wie Ketamin konnte diese wiederhergestellt werden. Erste Anwendungen von Ketamin erfolgten intraven\u00f6s, in der Folge wurde die intranasale Anwendung von Esketamin entwickelt. In dem Symposium wurden die Studien und das praktische Procedere im klinischen Alltag bei intranasaler Anwendung von Esketamin pr\u00e4sentiert. Die intranasale Anwendung von Esketamin weist eine rasche antidepressive und auch antisuizidale Wirkung auf. Der Esketamin-Nasenspray wird aufgrund der vorliegenden Forschungsergebnisse als Zusatzmedikation zu einer bestehenden medikament\u00f6sen antidepressiven Therapie verwendet.<\/p>\n<p>Praktische, relevante Einblicke in die Arzneimittelsicherheit (Interaktionen, Cytochrom-Metabolisierungsstatus) zeigten auf, wie wichtig die umsichtige Anwendung pharmakologischer Strategien im Alltag ist.<\/p>\n<p>Die dargestellten Themen der Tagung machen deutlich, dass in unserem Fach grunds\u00e4tzlich Fortschritte erzielt und \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Auch die Einreichungen f\u00fcr die Preise waren beeindruckend. Die Preise f\u00fcr Klinische Psychiatrie der \u00d6GPB wurden f\u00fcr folgende wissenschaftliche Arbeiten vergeben: \u201ePharmakokinetische und pharmakogenetische Ans\u00e4tze zur Verbesserung der Lithiumbehandlung\u201c und \u201eSubstanzabha\u0308ngigkeit wa\u0308hrend der COVID-19-Pandemie: Longitudinaler Verlauf von Substanzkonsum, psychischer Belastung und Einsamkeit in einer transnationalen Stichprobe mit Substanzkonsumsto\u0308rungen aus Tirol\u201c.<\/p>\n<p>Die Arbeiten, die mit den Preisen f\u00fcr Schizophrenie \u2013 gestiftet von der Firma Janssen-Cilag \u2013 ausgezeichnet wurden, sind: \u201eKetamin als m\u00f6gliche Behandlung von negativen und depressiven Symptomen bei Schizophrenie\u201c und \u201eAgranulozytose, SARS-CoV-2-Infektion und Lungenentzu\u0308ndung w\u00e4hrend einer Clozapintherapie bei einer Patientin mit paranoider Schizophrenie\u201c.<\/p>\n<p>Sollten Sie noch nicht Mitglied unserer Gesellschaft sein, so lade ich Sie hiermit freundlich ein, unsere Ziele zu unterst\u00fctzen und Mitglied zu werden. Informationen finden Sie auf unserer Website. Sie k\u00f6nnen uns auch ein E-Mail an die Adresse office@oegpb.at senden.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen f\u00fcr die kommende Weihnachtszeit alles Gute w\u00fcnschen sowie ein gesundes erfolgreiches neues Jahr 2023.<\/p>\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen verbleibe ich<\/p>\n<p>Ihre<br \/>Univ.-Prof. DDr. Gabriele Sachs<br \/>Past-Pr\u00e4sidentin der \u00d6GPB<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/8e08903a-58d6-f238-7a8c-386421c1f309.jpg&#8220; title_text=&#8220;8e08903a-58d6-f238-7a8c-386421c1f309&#8243; url=&#8220;\/&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][dsm_icon_list icon_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; icon_font_size=&#8220;18px&#8220; list_padding=&#8220;|||15px|false|false&#8220; disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; admin_label=&#8220;Supreme Icon List&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; text_line_height=&#8220;2.2em&#8220; background_color=&#8220;#969696&#8243; custom_margin=&#8220;|||-14px||&#8220; global_module=&#8220;4664&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][dsm_icon_list_child text=&#8220; 3. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/3-oegpb-newsletter-2022&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-2022-subklinische-und-subsyndromale-psychiatrische-manifestationen\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2022&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-sars-cov-2-infektion-und-psychiatrie\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;3. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;https:\/\/oegpb.at\/newsletter-23-tagung-ogpb-sachs\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/2-ogpb-newsletter-2021\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2021&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/1-oegpb-newsletter-2021\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;4. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/4-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;3. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/3-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;2. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/2-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#0b4159&#8243; background_enable_color=&#8220;on&#8220;][\/dsm_icon_list_child][dsm_icon_list_child text=&#8220;1. \u00d6GPB Newsletter 2020&#8243; font_icon=&#8220;%%24%%&#8220; url=&#8220;\/1-oegpb-newsletter-2020\/&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/dsm_icon_list_child][\/dsm_icon_list][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Ihre Teilnahme an der 24. \u00d6GPB-Tagung m\u00f6chte ich mich sehr herzlich bedanken. Pandemiebedingt fand die \u00d6GPB-Tagung auch heuer wieder ausschlie\u00dflich online statt. Um die Kontinuit\u00e4t aufrechtzuerhalten, haben wir uns entschlossen, die Tagung erneut virtuell abzuhalten. Ich m\u00f6chte mich auch bei den Sponsoren f\u00fcr die Unterst\u00fctzung unserer Tagung bedanken. Mithilfe unseres Kooperationspartners, der WienerMedizinischen Akademie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-7337","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7337"}],"version-history":[{"count":38,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7852,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7337\/revisions\/7852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}