{"id":1325,"date":"2015-11-17T02:14:06","date_gmt":"2015-11-17T00:14:06","guid":{"rendered":"http:\/\/dizign-projekte.at\/?p=1325"},"modified":"2015-11-17T02:14:06","modified_gmt":"2015-11-17T00:14:06","slug":"lohnendes-engagement-fuer-ms-patienten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oegpb.at\/?p=1325","title":{"rendered":"Lohnendes Engagement f\u00fcr MS-Patienten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kompetente Fachberatung, der Austausch mit  anderen Betroffenen oder erg\u00e4nzende therapeutische Angebote st\u00e4rken die  Selbstbestimmung der Patienten, und dies beg\u00fcnstigt die Krankheitsbew\u00e4ltigung,  betont der Pr\u00e4sident der Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Fritz Leutmezer, beim  Besuch von CliniCum neuropsy im Beratungszentrum der MS-Gesellschaft Wien.  <\/strong><\/p>\n<p> Dass  Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose (MS) neben spezialisierten  Behandlungszentren bzw. Fach\u00e4rzten eine Anlaufstelle brauchen, die ein  ganzheitliches Beratungs- und Betreuungsangebot bietet, davon ist Univ.-Prof.  Dr. Fritz Leutmezer \u00fcberzeugt. F\u00fcr den Pr\u00e4sidenten der Wiener MS-Gesellschaft und  Oberarzt an der Wiener Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Neurologie sind dabei drei Aspekte  von Bedeutung: &bdquo;Zun\u00e4chst erhalten Patienten und ihre Angeh\u00f6rigen hier am  MS-Beratungszentrum im 17. Wiener Bezirk \u00fcberpr\u00fcfbare und rationale  Informationen rund um das Erkrankungsbild.&ldquo; <\/p>\n<p>Immerhin werden durch das Internet Fehl-  und Falschinformationen rund um MS und ihre Behandlungsm\u00f6glichkeiten geradezu  explosionsartig verbreitet. &bdquo;Der zweite Aspekt ist die kompetente Beratung in  sozialrechtlichen Fragen, die Patienten hier erhalten. Ich kann als Arzt  schlie\u00dflich nicht alle aktuellen Bestimmungen kennen&ldquo;, betont Leutmezer. Wie  sehr sich das Team der MS-Gesellschaft f\u00fcr die Patienten im Bedarfsfall  einsetzt, schildert Leutmezer am Beispiel eines jungen Mannes mit einer  chronischen Verlaufsform. &bdquo;Dieser Patient w\u00fcnschte sich einen Elektrorollstuhl,  der ihm jedoch nicht bewilligt wurde. Als Grund daf\u00fcr wurde neben der schweren  Verlaufsform eine m\u00f6gliche kognitive Einschr\u00e4nkung angegeben. <\/p>\n<div id=\"attachment_1327\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1327\" title=\"Foto: MS-Gesellschaft Wien\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/leumetzer.jpg\" alt=\"Leutmezer: \u201eLetztlich ergeben sich hier M\u00f6glichkeiten im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts, die weder eine MS-Ambulanz noch eine Ordination bieten kann.\" width=\"150\" height=\"146\" class=\"size-full wp-image-1327\" style=\"float:left;margin-right:8px\" \/><p id=\"caption-attachment-1327\" class=\"wp-caption-text\">Leutmezer: \u201eLetztlich ergeben sich hier M\u00f6glichkeiten im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts, die weder eine MS-Ambulanz noch eine Ordination bieten kann.<\/p><\/div>\n<p>Den  Mitarbeiterinnen der MS-Gesellschaft ist es schlie\u00dflich gelungen, dass er die  entsprechende Bewilligung und damit auch   den Elektrorollstuhl erhielt.&ldquo; M\u00f6glich werden  kleine und gro\u00dfe Erfolge f\u00fcr die Patienten durch die Fachkenntnis und vor allem  durch das hohe pers\u00f6nliche Engagement des gesamten Teams. Der dritte Aspekt ist  laut Leutmezer die M\u00f6glichkeit, in einer der von der MS-Gesellschaft  unterst\u00fctzten Selbsthilfegruppen oder bei Veranstaltungen mit anderen  Betroffenen in Kontakt zu kommen und dadurch individuelle Strategien der  Krankheitsbew\u00e4ltigung kennenzulernen: &bdquo;Letztlich ergeben sich hier  M\u00f6glichkeiten im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts, die weder eine  MS-Ambulanz noch eine Ordination bieten k\u00f6nnen.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Ein realistisches Bild zeichnen <\/strong><\/p>\n<p>  Nach  wie vor sehen sich MS-Spezialisten mit der Tatsache konfrontiert, dass die  Erkrankung nicht heilbar ist. &bdquo;Wir haben in den letzten Jahren allerdings speziell  bei der schubf\u00f6rmigen Verlaufsform enorme Fortschritte erzielt, und es ist in  vielen F\u00e4llen m\u00f6glich, eine gute Lebensqualit\u00e4t mit MS zu haben.&ldquo; Dennoch gelte  die Erkrankung nach wie vor als stark stigmatisiert \u2013 &bdquo;vermutlich noch mehr als  etwa Krebserkrankungen&ldquo;, meint Leutmezer. Als eine von insgesamt acht  Landesgesellschaften, die unter  dem Dach der \u00d6sterreichischen  MSGesellschaft vereint sind, setzt sich die MS-Gesellschaft Wien auch daf\u00fcr ein,  das \u00f6ffentliche Bild von MS zurechtzur\u00fccken. <\/p>\n<p>&bdquo;Die Angst, eines Tages auf den  Rollstuhl angewiesen zu sein, sowie die Tatsache, dass Menschen mit der  Diagnose automatisch nicht mehr als leistungsf\u00e4hig angesehen werden, sind die  gr\u00f6\u00dften Fehlmeinungen zu MS&ldquo;, sagt Leutmezer. &bdquo;Es sind schlichtweg unattraktive  Vorstellungen, die in der \u00f6ffentlichen Meinung noch immer mit MS verkn\u00fcpft sind.&ldquo;  Dabei ben\u00f6tigt selbst ohne entsprechende Behandlung nur ein Drittel der  Patienten nach 25 Jahren einen Rollstuhl. &bdquo;Durch die fr\u00fche und wirksame Behandlung  wird diese Zahl reduziert, um wie viel, l\u00e4sst sich allerdings noch nicht genau  sagen&ldquo;, so Leutmezer. <\/p>\n<p>Wenn es durch die Informationst\u00e4tigkeit und das  Beratungsangebot der MS-Gesellschaft gelingt, den Patienten zu einer  realistischen Krankheitsverarbeitung und -bew\u00e4ltigung zu verhelfen, dann wirkt  sich dies auch auf die Prognose g\u00fcnstig aus. &bdquo;Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass es  letztlich auch uns \u00c4rzten hilft, wenn sich die Patienten besser f\u00fchlen \u2013 dies  ist einer der Gr\u00fcnde, mich f\u00fcr die MS-Gesellschaft einzusetzen&ldquo;, betont Leutmezer. Zudem sei der Arbeitsaufwand \u2013 dank der Unterst\u00fctzung des hauptamtlichen Teams \u2013  durchaus &bdquo;\u00fcberschaubar&ldquo;.<\/p>\n<p> <strong>Empowerment <\/strong><\/p>\n<p>  Die  \u00c4ngste der Patienten und ihrer Angeh\u00f6rigen, die vielfach auf fehlendem Wissen  oder nur l\u00fcckenhaften Informationen zur Erkrankung beruhen, spiegeln sich auch  in den Anfragen wider, best\u00e4tigt Mag. Elisabeth Reeh, die bei der  MS-Gesellschaft Wien f\u00fcr PR und Fundraising verantwortlich ist. Stichwort  Finanzierung: Neben Mitteln aus dem Fonds Soziales Wien ist die Gesellschaft  auf Spenden sowie Sponsoring angewiesen, um das Beratungszentrum betreiben zu  k\u00f6nnen. Die acht hauptamtlichen Mitarbeiterinnen verf\u00fcgen neben ihrer  fachlichen Qualifikation als Sozialarbeiterinnen und Psychotherapeutinnen vor  allem \u00fcber fundiertes krankheitsspezifisches Wissen. \u00dcbergeordnetes Ziel ist  es, vor allem die Selbstbestimmung bzw. das Empowerment der Patienten zu  f\u00f6rdern.<\/p>\n<p> <strong>Ehrenamt f\u00fcr Betroffene <\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Seit  Kurzem bem\u00fchen wir uns zudem darum, ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen, die  durchaus selbst Betroffene sein k\u00f6nnen bzw. sollen; sie k\u00f6nnen hier ein  vielf\u00e4ltiges und ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechendes Aufgabengebiet finden, etwa  in der Organisation unserer Veranstaltungen&ldquo;, berichtet Reeh. Generell ist es dem  Team der MS-Gesellschaft ein gro\u00dfes Anliegen, an MS-Erkrankte beim Erhalt ihrer  Arbeitsf\u00e4higkeit bzw. ihres Arbeitsplatzes zu unterst\u00fctzen \u2013 das Know-how daf\u00fcr  ist jedenfalls vorhanden. Geht es um die Inanspruchnahme der Psychotherapie, so  gebe es im \u00dcbrigen keine &bdquo;prototypische Problemlage&ldquo;, die mit MS verkn\u00fcpft sei,  sagt Katharina Schlechter Psychotherapeutin sowie Leiterin der Sozialberatung bei  der MS-Gesellschaft Wien. <\/p>\n<p>&bdquo;H\u00e4ufig machen wir allerdings die Erfahrung, dass die  Patientinnen und Patienten vor der Diagnose bereits viele belastende oder gar  schicksalhafte Lebenserfahrungen gemacht haben, die sie im Rahmen der  Psychotherapie bearbeiten wollen.&ldquo; Auch die Vereinbarkeit der Erkrankung mit dem  Berufsleben oder Studium ist ein m\u00f6gliches Thema in der Psychotherapie. Eine praktische  Lebenshilfe oder Ratschl\u00e4ge zur Bew\u00e4ltigung von Stressoren im Alltag zu  vermitteln sei allerdings nicht die prim\u00e4re Aufgabe der Psychotherapie. Spezifische  Fragen der Krankheitsbew\u00e4ltigung oder auch alternative Therapieformen bei MS  werden jedoch regelm\u00e4\u00dfig in den Informationsveranstaltungen bzw. Vortr\u00e4gen und  Symposien behandelt. <\/p>\n<p>Auch erscheint viertelj\u00e4hrlich die Zeitschrift &bdquo;MS Aktuell&ldquo;  mit Tipps und Informationen f\u00fcr Patienten und Angeh\u00f6rige. Eine der  Informationsbrosch\u00fcren widmet sich dem Thema &bdquo;Diagnose MS \u2013 Seelische Probleme  und Krankheitsbew\u00e4ltigung&ldquo; (Autorin: Dr. Elke Knauder): Seelische Reaktionen auf  die Diagnose und den Krankheitsverlauf werden darin ebenso angesprochen wie das  Thema Zukunfts\u00e4ngste oder Sexualit\u00e4t bei MS.<\/p>\n<p> <strong>Individualit\u00e4t ber\u00fccksichtigen <\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Eines  ist nat\u00fcrlich klar: die meisten Patienten, die ins Beratungszentrum kommen,  sind schwerer betroffen und haben entsprechend gro\u00dfen Beratungs- und  Betreuungsbedarf&ldquo;, res\u00fcmiert MS-Spezialist Leutmezer. Es d\u00fcrfe daraus aber  nicht der Umkehrschluss gezogen werden, dass MS eine schwere bzw. stets mit  gro\u00dfen Einschr\u00e4nkungen einhergehende Erkrankung sei. &bdquo;Kein MS-Patient gleicht  dem anderen, jede Verlaufsform ist individuell&ldquo;, erg\u00e4nzt Reeh. Darum m\u00f6chte  sich das Team weiterhin daf\u00fcr einsetzen, die Krankheit bekannter zu machen und  vieles von ihrem Schrecken zu nehmen. Auch soziale Medien werden seit Kurzem  daf\u00fcr genutzt: So gibt es in Zusammenarbeit mit der internationalen  MS-Gesellschaft im virtuellen Raum unter #strongerthanMS auf Twitter die  M\u00f6glichkeit zur Begegnung und zum Austausch \u00fcber Multiple Sklerose mit Menschen  rund um den Globus. <\/p>\n<p> <em>Information:  <a href=\"http:\/\/www.msges.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.msges.at<\/a> <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Foto: MS-Gesellschaft Wien\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/MS_gesellschaft.jpg\" alt=\"Foto: MS-Gesellschaft Wien\" width=\"730\" height=\"235\" class=\"alignnone size-full wp-image-1332\" \/><\/p>\n<p><strong>MS-Gesellschaft Wien: die Fakten <\/strong><\/p>\n<p>  Die MS-Gesellschaft Wien ist  ein Verein mit rund 1.000 Mitgliedern. Acht hauptamtliche Mitarbeiterinnen unter  der Leitung von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Karin Krainz-Kabas k\u00fcmmern sich im  Beratungszentrum im 17. Wiener Bezirk um soziale und sozialrechtliche Fragen,  bieten kostenlose Psychotherapie f\u00fcr Patienten und Angeh\u00f6rige im Umfang von bis  zu 20 Stunden sowie drei Bewegungsgruppen. Ebenso unterst\u00fctzt die  MS-Gesellschaft f\u00fcnf Selbsthilfegruppen im Raum Wien. Rund 700 Betroffene und  weitere 100 Angeh\u00f6rige besuchen j\u00e4hrlich das Beratungszentrum, hinzu kommen  regelm\u00e4\u00dfige Kontakte mit den Wiener MS-Zentren bzw. Spezialambulanzen.<\/p>\n<p> &bdquo;Die MS-Gesellschaft Wien  ist die erste Anlaufstelle f\u00fcr MS-Betroffene und ihre Angeh\u00f6rigen&ldquo;, sagt Krainz-Kabas.  Basierend auf Fachkompetenz und krankheitsspezifischem Wissen k\u00f6nne das Team  den Klienten speziell in unsicheren Zeiten \u2013 etwa nach der Diagnosestellung  oder im weiteren Verlauf der Erkrankung \u2013 Sicherheit bieten. <\/p>\n<p> Bei verschiedenen  Veranstaltungen informieren die Mitarbeiter zum Thema MS, allj\u00e4hrlich zum Welt-  MS-Tag im Mai gibt es einen Tag der Offenen T\u00fcr und spezielle  Presseinformationen f\u00fcr die Medien. Die Finanzierung des Vereins erfolgt aus  Mitteln der Stadt Wien, dar\u00fcber hinaus ist man auf die Unterst\u00fctzung durch  Spenden bzw. Sponsoren angewiesen. <\/p>\n<p> Gemeinsam mit sechs weiteren  Landesorganisationen ist die MS Gesellschaft Wien unter dem Dach der <strong>\u00d6sterreichischen Multiple Sklerose  Gesellschaft <\/strong>(\u00d6MSG)  zusammengefasst. Charakteristisch f\u00fcr die Landesorganisationen ist es, dass  nicht nur Betroffene, sondern auch MS-Spezialisten (Neurologen) zu ihren  Mitgliedern geh\u00f6ren: sie sind also Arzt-Patient-Organisationen. Die \u00d6MSG selbst  k\u00fcmmert sich unter anderem um die bundesweite Information und Aufkl\u00e4rung zur  Multiplen Sklerose, etwa durch das Informationsmagazin &bdquo;Neue Horizonte&ldquo; oder  \u00fcber die Homepage <a href=\"http:\/\/www.oemsg.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.oemsg.at<\/a>. <br \/>\nPr\u00e4sident der \u00d6MSG ist Prim. em. Dr. Ulf Baumhackl.<\/p>\n<p> Autor: Mag. Christina Lechner <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kompetente Fachberatung, der Austausch mit anderen Betroffenen oder erg\u00e4nzende therapeutische Angebote st\u00e4rken die Selbstbestimmung der Patienten, und dies beg\u00fcnstigt die Krankheitsbew\u00e4ltigung, betont der Pr\u00e4sident der Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Fritz Leutmezer. (CC neuropsy 4\/15)<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1326,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[100,13],"tags":[101,27,28,21],"class_list":["post-1325","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-100","category-neuropsy","tag-aktuell","tag-multiple-sklerose","tag-neurologie","tag-selbsthilfegruppen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1325"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1325\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}