{"id":1409,"date":"2015-11-23T02:17:31","date_gmt":"2015-11-23T00:17:31","guid":{"rendered":"http:\/\/dizign-projekte.at\/?p=1409"},"modified":"2015-11-23T02:17:31","modified_gmt":"2015-11-23T00:17:31","slug":"kardiale-nebenwirkungen-von-psychopharmaka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oegpb.at\/?p=1409","title":{"rendered":"Kardiale Nebenwirkungen von Psychopharmaka"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mehrere  Psychopharmaka k\u00f6nnen zu einer kardialen unerw\u00fcnschten Arzneimittelwirkung (UAW)  f\u00fchren. Kardiale UAW k\u00f6nnen sehr vielf\u00e4ltig sein und inkludieren unter anderem  folgende: Herzrhythmusst\u00f6rungen, Reiz\u00fcberleitungsst\u00f6rungen, Myokarditis,  Myokardiopathien, Hypotonie oder Hypertonie. Im folgenden Artikel soll dem  Leser eine \u00dcbersicht \u00fcber die am h\u00e4ufigsten vorkommenden kardialen UAW von  Psychopharmaka und deren Pathophysiologie gegeben werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hypotonie und Hypertonie <\/strong><\/p>\n<p>  Die  orthostatische Hypotonie, definiert als die Reduktion des systolischen  Blutdruckwertes um &gt;20mmHg oder als ein systolischer Blutdruckwert, bei aufrechter  Position, unter 90mmHg, ist die am h\u00e4ufigsten berichtete unerw\u00fcnschte  Arzneimittelwirkung (UAW) von Antipsychotika (Mackin, 2008). Hypotension wurde  bei bis zu 75 Prozent der Patienten, die mit einem Antipsychotikum behandelt  wurden, berichtet, wobei diese UAW jedoch meistens nur transient ist  (Stanniland &amp;Taylor, 2000). <\/p>\n<p>Sehr oft wird die Hypotonie von Schwindel  begleitet, wobei Schwindel h\u00e4ufiger als Hypotonie vorkommt. Bei einem Kollektiv  von 342 Patienten, die mit Clozapin behandelt wurden, klagten 19 Prozent \u00fcber  Schwindel, wobei nur bei neun Prozent hypotone Werte dokumentiert wurden. \u00c4hnlich  wurde bei einem Patientenkollektiv von 2.300 Patienten, die mit Quetiapin  behandelt wurden, nur bei sieben Prozent eine Hypotonie festgestellt, wobei  zehn Prozent \u00fcber Schwindel klagten (Mackin, 2008). Selten kann Hypotonie zu  einer Synkope f\u00fchren, wobei dies als Folge der Unf\u00e4higkeit des vegetativen  Systems, eine vasokonstruktive Gegenregulation zu steuern, gesehen wird  (Wenzel- Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p>Die Inzidenz von Hypotonie bzw. Synkope unter den  Antipsychotika variiert stark. Somit findet sich eine Pr\u00e4valenz von drei  Prozent f\u00fcr Hypotonie unter  Olanzapin, w\u00e4hrend Clozapin eine Pr\u00e4valenz  von 25 Prozent hat. Synkopen sind auch h\u00e4ufiger unter einer Therapie mit Clozapin  (Pr\u00e4valenz sechs Prozent), als bei einer Therapie mit Quetiapin (ein Prozent),  Risperidon (0,2 Prozent) oder Olanzapin (0,2 Prozent) zu erwarten.  (Wenzel-Seifert et al., 2013) Pathophysiologisch sind Hypotonie, sowie Synkope  auf die Inhibition alpha1- adrenerger Rezeptoren, welche die periphere  Kontraktion arterieller Widerstandsgef\u00e4\u00dfe kontrollieren, zur\u00fcckzuf\u00fchren (Wenzel-Seifert  et al., 2013). <\/p>\n<p>Bei Patienten, die eine antihypertensive Einstellung haben,  sollte bei Initiierung einer antipsychotischen, aber auch antidepressiven Therapie,  besonders achtgegeben werden. Unter SSRI, insbesondere  Fluoxetin, wurden auch Hypotonie und Synkopen  berichtet. In-vitro- Studien zeigten f\u00fcr Fluoxetin, Citalopram, aber auch f\u00fcr  Imipramin, Clomipramin, Desipramin, Amitriptylin und Maprotilin, eine  Arzneimittel- induzierte Hemmung der Ca2+-Kan\u00e4le vom L-Typ in der glatten Gef\u00e4\u00dfmuskulatur.  Dies f\u00fchrt zu eine Vasodilation und somit zu einer Verst\u00e4rkung des Effektes einer  antihypertensiven Therapie (Wenzel-Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p>\u00c4ltere Personen mit  m\u00f6glicher kardiovaskul\u00e4rer oder renaler Insuffizienz, w\u00e4ren f\u00fcr die Entwicklung  einer Hypotonie, bei Einstellung auf eine antipsychotische Therapie, anf\u00e4lliger  als andere Patienten. &bdquo;Poor metabolizer&ldquo;-Patienten, k\u00f6nnten, aufgrund der  h\u00f6heren Empfindlichkeit f\u00fcr UAW, bereits bei niedrigen Dosierungen h\u00e4ufiger  betroffen sein (Mackin, 2008). Hypertonie als psychopharmakogene UAW beruht  pathophysiologisch auf einer Sympathikusaktivierung durch Erh\u00f6hung des  Noradrenalins. Somit k\u00f6nnen alle Psychopharmaka, welche eine Hemmung der  Noradrenalin- oder Dopaminwiederaufnahme aus dem synaptischen Spalt bewirken, potenziell  zu einer Erh\u00f6hung der Blutdruckwerte f\u00fchren (Wenzel-Seifert  et al., 2013). <\/p>\n<p>Unter Duloxetin, Milnacipran,  aber auch Venlafaxin wird Hypertonie als h\u00e4ufige (ein bis zehn Prozent)  m\u00f6gliche UAW berichtet (Benkert, 2013). Zu vermerken sei, dass unter Reboxetin  paradoxerweise eher orthostatische Reaktionen berichtet wurden. Eine Erkl\u00e4rung  w\u00e4re die Beeintr\u00e4chtigung der Kontrolle des Vasotonus, \u00fcber den Baroreflex, durch  eine Senkung des Sympathikotonus \u00fcber Aktivierung zentralnerv\u00f6ser pr\u00e4synaptischer  alpha2-adrenerger Rezeptoren, durch eine Erh\u00f6hung der Noradrenalinkonzentration  im synaptischen Spalt (Tank et al., 2003). Au\u00dfer den Antidepressiva k\u00f6nnen Psychostimulantien,  wie Atomoxetin oder Methylphenidat, zu einer Hypertonie f\u00fchren (Benkert, 2013).  <\/p>\n<p>In einer Metaanalyse von f\u00fcnf randomisierten doppelblinden placebokontrollierten  Studien \u00fcber Anwendung von Atomoxetin, einem selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer,  wurde bei Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rung \u00fcber  eine Erh\u00f6hung der Herzfrequenz, aber auch des systolischen und diastolischen  Blutdruckwertes berichtet (Wernicke et al., 2003). Allgemein wird eine  sorgf\u00e4ltige Untersuchung und Anamnese, bez\u00fcglich dem Vorliegen einer m\u00f6glichen kardialen  Erkrankung, vor Initiation der Atomoxetin-Therapie, empfohlen. <\/p>\n<p>Vor, aber auch w\u00e4hrend  der Therapie mit Atomoxetin sind regelm\u00e4\u00dfige Messungen der Herzfrequenz und des  Blutdruckes zu empfehlen (Benkert, 2013). Beim Feststellen eines klinisch  signifikanten Anstieges des Blutdruckwertes (Anstieg von 15 bis 20mmgHg) bzw.  einer Erh\u00f6hung der Herzfrequenz (um 20 Schl\u00e4ge\/Minute) sollte ein Abbruch der  Therapie erwogen werden. Obwohl in der Literatur die meisten Berichte \u00fcber  Tachykardie und Hypertonie unter Atomoxetin berichten, sollte nicht au\u00dfer Acht  gelassen werden, dass auch unter Methylphenidat beide UAW h\u00e4ufig auftreten  k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>  <strong>Tachykardie, Bradykardie <\/strong><\/p>\n<p>  \u00dcber  eine anticholinerge Wirksamkeit k\u00f6nnen tri- und tetrazyklische Antidepressiva  (u.a. Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin), aber auch Antipsychotika (u.a.  Chlorprothixen, Clozapin, Promethazin) zu einer Tachykardie beim Patienten  f\u00fchren. Pathophysiologisch ist dies dadurch zu erkl\u00e4ren, dass die negative  Chronotropie, negative Dromotropie, aber auch negative Bathmotropie \u00fcber die muskarinerge  Acetylcholinrezeptoren vom Typ M2 durch die anticholinergische Wirksamkeit der  Medikation aufgehoben wird (Wenzel-Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p>Aber auch die Hemmung  der Noradrenalin-Wiederaufnahme aus dem synaptischen Spalt in der Pr\u00e4synapse  kann zu einer Tachykardie f\u00fchren. Pathophysiologisch ist dies aufgrund einer  erh\u00f6hten sympathomimetischen Wirksamkeit im Organismus zu erkl\u00e4ren. Somit  sollte bez\u00fcglich einer m\u00f6glichen Tachykardie bei der Einstellung auf Reboxetin,  Bupropion, Duloxetin, Venlafaxin, Atomoxetin oder Methylphenidat, geachtet  werden (Wenzel-Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Quelle: adaptiert und erg\u00e4nzt nach Wenzel-Seifert et al., 2013\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/nebenwirkungen.jpg\" alt=\"nebenwirkungen\" width=\"730\" height=\"651\" class=\"alignnone size-full wp-image-1411\" \/><\/p>\n<p>Bradykardien k\u00f6nnen auf unterschiedlichen  Wirkungsmechanismen beruhen. Unter SSRI-Behandlung (u.a. Fluoxetin, Paroxetin,  Citalopram) kann es im oberen therapeutischen Bereich zu einer klinisch relevanten Blockierung von kardialen Natrium-  und Kalziumkan\u00e4len kommen (Wenzel-Seifert et al., 2013). Dadurch kann es zu  meist milden Bradykardien kommen, wobei in h\u00f6heren Dosierungen schwerwiegende  Reizleitungsst\u00f6rungen nicht auszuschlie\u00dfen w\u00e4ren (Beyenburg et al., 2007; Pacher  et al., 2004). <\/p>\n<p>Reizleitungsst\u00f6rungen k\u00f6nnen auch unter trizyklischen Antidepressiva  (TZA) sowie Carbamazepin, aufgrund der Hemmung von kardialen Natriumkan\u00e4len, auftreten  (Wenzel-Seifert et al., 2013). In einer Studie wurde aufgezeigt, dass die  Wahrscheinlichkeit, eine Reizleitungsst\u00f6rung im Sinne eine UAW zu entwickeln,  bei Patienten, die bereits vor Beginn der Therapie im EKG Hinweise auf eine  Reizleitungsst\u00f6rung aufweisen (z.B. verl\u00e4ngertes PR-Intervall), h\u00f6her ist.  Konkret fanden sie in ihrer Studiengruppe, dass neun Prozent der Patienten mit  einem auff\u00e4lligen EKG, nach Beginn der Therapie mit einem TZA, im Vergleich zu 0,7  Prozent bei Patienten ohne auff\u00e4lligem EKG, einen AV-Block 2. Grades aufwiesen  (Roose et al., 1987).<\/p>\n<p>  <strong>QTc-Verl\u00e4ngerung <\/strong><\/p>\n<p>  QTc-Verl\u00e4ngerung  unter typischen Antipsychotika (u.a. Pimozid, Chlorpromazin, Haloperidol) ist  seit l\u00e4ngerer Zeit bekannt. Auch bei atypischen Antipsychotika, wie z.B. unter  Ziprasidon, Risperidon, Sertindol oder Quetiapin, wurden QTc-Verl\u00e4ngerungen bzw.  Torsade de Pointes berichtet. Das Risiko einer QTc-Verl\u00e4ngerung wird aber  insgesamt bei neueren Antipsychotika als geringer als von klassischen  Antipsychotika bzw. Kardiaka eingesch\u00e4tzt (Wenzel- Seifert et al., 2013). Im  Falle einer Polypharmazie kann es aber zu additiven Effekten und dadurch zu  einer Erh\u00f6hung des Risikos f\u00fcr die Entwicklung einer UAW kommen. <\/p>\n<p>Besondere Aufmerksamkeit  erregte im August 2011 die FDA- und EMA-Warnung bez\u00fcglich der dosisabh\u00e4ngigen QTc-Verl\u00e4ngerung  unter einer Citalopram- Therapie. Dabei wurde eine QTc-Verl\u00e4ngerung um 8,5msec  unter einer Behandlung mit Citalopram 20mg und eine QTc-Verl\u00e4ngerung um  18,5msec unter einer Behandlung mit Citalopram 60mg berichtet. Daraufhin wurde  die empfohlene maximale Dosierung von Citalopram auf 40mg reduziert.  Eine QTc-Verl\u00e4ngerung wurde auch f\u00fcr eine  Reihe von anderen antidepressiven Substanzen berichtet, wie u.a. TZA, Trazodon,  Mirtazapin, Fluoxetin, Escitalopram oder Paroxetin (Wenzel-Seifert et al.,  2013). <\/p>\n<p>Pathophysiologisch w\u00e4re die QTc-Verl\u00e4ngerung durch Einwirkung der  Arzneistoffe bei HERG-(Human ether-\u00e0-gogo- related gene)-Kan\u00e4le (spezifische Kaliumkan\u00e4le)  (Wenzel-Seifert et al., 2013). In einer aktuell publizierten Studie untersuchten  Spindelegger et al. (2014) alle im Zeitraum 1993\u20132010 bei AMSP  (Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie) gemeldeten kardiovaskul\u00e4ren UAW  unter einer antidepressiven Behandlung. Insgesamt wurden durch die AMSP, in 93  psychiatrische deutschsprachigen Kliniken, in dem o.g. Zeitraum 362.577  psychiatrische station\u00e4re Patienten monitorisiert. <\/p>\n<p>198 schwere kardiale UAW  unter antidepressiver Therapie wurden in dem Beobachtungszeitraum dokumentiert,  wobei 19-mal eine klinisch relevante QTc-Verl\u00e4ngerung gemeldet wurde. In mehr  als der H\u00e4lfte der F\u00e4lle wurden TZA angeschuldigt, wobei beg\u00fcnstigende Faktoren  oder alternative Erkl\u00e4rungen beim Gro\u00dfteil der F\u00e4lle als verursachend angesehen  wurden. Als h\u00e4ufigste kardiale UAW unter antidepressiver Behandlung, wurde die  Hypotonie berichtet (89 F\u00e4lle).<\/p>\n<p>  <strong>Klinische Relevanz <\/strong><\/p>\n<p>  Kardiale  UAW k\u00f6nnen bei einer Therapie mit Psychopharmaka auftreten. Diesbez\u00fcglich  sollte, besonders bei der Initiierung einer Psychopharmakotherapie bei  Patienten mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr kardiale Nebenwirkungen, geachtet  werden. Risikofaktoren f\u00fcr die Entwicklung einer kardialen UAW w\u00e4hrend einer  Psychopharmakotherapie sind u.a. folgende: Alter \u00fcber 65 Jahre, weibliches Geschlecht,  bekannte kardiovaskul\u00e4re Erkrankungen in der Anamnese, genetische Disposition  (z.B. Long- QT-Syndrom) des Patienten oder bekannte Elektrolytst\u00f6rungen  (Hypokali\u00e4mie, Hypomagnesi\u00e4mie) (Wenzel- Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p>Im Sinne einer Risikominimierung  von kardialen UAW, unter einer Psychopharmakotherapie, w\u00e4ren EKG-Kontrollen, aber  auch Elektrolytbestimmungen im Blut sowie das Durchf\u00fchren einer kardiologischen  Fachbegutachtung, bei bekannten kardiologischen Vorerkrankungen, zu empfehlen  (Wenzel- Seifert et al., 2013). <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Foto: Privat\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/konstantinis.jpg\" alt=\"konstantinis\" width=\"123\" height=\"127\" class=\"alignleft size-full wp-image-1412\" \/><\/p>\n<p> <strong><em>Dr. Anastasios Konstantinidis, MSc<\/em><\/strong><em>. <br \/>\n  <\/em><em>Klinische Abteilung f\u00fcr Biologische Psychiatrie,  Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universit\u00e4t  Wien und Zentrum f\u00fcr seelische Gesundheit MULDEnstrasse, Linz, BBRZMed <br \/>\n    E-Mail: anastasios.konstantinidis@meduniwien.ac.at  <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Literatur beim Autor <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrere Psychopharmaka k\u00f6nnen zu einer kardialen unerw\u00fcnschten Arzneimittelwirkung (UAW) f\u00fchren. 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(CC neuropsy 5\/15)<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1410,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[108,13],"tags":[78,33,115],"class_list":["post-1409","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-108","category-neuropsy","tag-nebenwirkungen","tag-psychiatrie","tag-unerwuenschten-arzneimittelwirkung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1409"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1409\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}