{"id":1795,"date":"2016-09-14T01:59:27","date_gmt":"2016-09-13T23:59:27","guid":{"rendered":"http:\/\/dizign-projekte.at\/?p=1795"},"modified":"2016-09-14T01:59:27","modified_gmt":"2016-09-13T23:59:27","slug":"schlaganfall-und-kognition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oegpb.at\/?p=1795","title":{"rendered":"Schlaganfall und Kognition"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kognitive  Defizite nach einem Schlaganfall \u00e4u\u00dfern sich auf unterschiedliche Weise und  haben naturgem\u00e4\u00df eine hohe Pr\u00e4valenz beim akuten Schlaganfall. In Studien wird  der Kognition allerdings eher wenig Beachtung geschenkt. Zu Unrecht, meint  Univ.-Prof. Dr. h.c.mult. Dr. Michael Brainin vom Departement f\u00fcr klinische  Neurowissenschaften und Pr\u00e4ventionsmedizin, Universit\u00e4tsklinik Tulln, und gibt  einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Forschungsstand.  <\/strong><\/p>\n<p>  Obwohl  kognitive Defizite eine hohe Pr\u00e4valenz beim akuten Schlaganfall haben und  kognitive Ausf\u00e4lle h\u00e4ufige Begleitsymptome des Schlaganfalls sind, wurde deren  Erforschung in den vergangenen Jahren weniger priorisiert als andere Aspekte  der zerebrovaskul\u00e4ren Erkrankung. So haben Lees et al. 2012 gezeigt, dass von  8.826 klinischen Schlaganfallstudien, die zwischen 2000 und 2011 durchgef\u00fchrt wurden,  nur 488 eine Messung der Kognition oder der Stimmung einbezogen haben.<sup>1<\/sup> &bdquo;Von knapp 9.000 Studien haben  nur etwa sechs Prozent ein Outcome hinsichtlich Kognition und Stimmung  inkludiert. <\/p>\n<p>Dieses Verh\u00e4ltnis zeigt, dass Kognition in der  Schlaganfallforschung in klinischen Studien keinen hohen Stellenwert hat, und das,  obwohl kognitive St\u00f6rungen sehr h\u00e4ufig zu beobachten sind und eine wichtige  Bedeutung f\u00fcr den Alltag der Patienten haben&ldquo;, erkl\u00e4rt Brainin und erg\u00e4nzt: &bdquo;Aus  vielen Studien zum Medikamenteneinsatz in der Postakut- Phase geht hervor, dass  Patienten ausschlie\u00dflich Substanzen zur motorischen Rehabilitation erhalten,  darunter Levodopa, Acetylcholinesterase- Hemmer und  Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. F\u00fcr kognitive Protektion und Rehabilitation  stehen derzeit hingegen nach wie vor kaum Behandlungsoptionen zur Verf\u00fcgung.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Kognitive Reduktion vor Insult <\/strong><\/p>\n<p>  Im  Rahmen einer Studie, bei welcher Langzeitver\u00e4nderungen des Ged\u00e4chtnisses vor  und nach einem  Schlaganfall mit  Ged\u00e4chtnistests \u00fcber einen zehnj\u00e4hrigen Zeitraum untersucht wurden, konnte  gezeigt werden, dass sich Ver\u00e4nderungen des Langzeitged\u00e4chtnisses bereits Jahre  vor einem Schlaganfall abzeichnen.<sup>2<\/sup> Von 17.340 Patienten, die zu Studienbeginn noch  keinen Schlaganfall gehabt hatten, erlitten insgesamt 1.574 Patienten in den  folgenden zehn Jahren einen Schlaganfall, 385 Patienten verstarben an den  Folgen. <\/p>\n<p>Patienten, die den Schlaganfall \u00fcberlebt hatten, zeigten einen  signifikant schnelleren Ged\u00e4chtnisverlust als jene, die keinen Schlaganfall  hatten. Bei Patienten, die den Schlaganfall nicht \u00fcberlebten, zeigten sich  zudem schnellere Ged\u00e4chtnisverluste vor dem Schlaganfall im Vergleich zu  Patienten, die nicht an den Folgen des Schlaganfalls verstorben sind  (Abbildung). Brainin: &bdquo;Ged\u00e4chtnisverlust ist auch bei gesunden \u00e4lteren Personen  verbreitet, jedoch weisen Patienten vor einem Schlaganfall meistens eine  st\u00e4rkere Reduktion ihrer kognitiven F\u00e4higkeiten auf als jene, die keinen  Schlaganfall haben. Es ist unklar, welche metabolischen Mechanismen der  kognitiven Reduktion vor einem Schlaganfall zugrunde liegen.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Protektion der Kognition <\/strong><\/p>\n<p>  In  den vergangenen Jahren wurden mehrere Behandlungsans\u00e4tze erforscht, die einen  m\u00f6glichen Effekt hinsichtlich Pr\u00e4vention und Bewahrung der kognitiven  F\u00e4higkeiten bei Risikopatienten und Patienten nach  einem Schlaganfall haben, darunter Blutdrucksenkung,  mediterrane Di\u00e4t und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t. Obwohl in einigen Studien gezeigt werden  konnte, dass das Senken von zu hohem Blutdruck das Auftreten von kognitiven  Beeintr\u00e4chtigungen und Post-Schlaganfall-Demenz reduziert <sup>3<\/sup>, gibt es bis dato keine signifikante Evidenz daf\u00fcr, dass  Blutdruck- und Lipidsenkung einen positiven Einfluss auf die Kognition von  Patienten nach einem Schlaganfall haben. Wesentlich effektiver sind hingegen  Lebensstil\u00e4nderungen wie der Umstieg auf eine mediterrane Di\u00e4t. <\/p>\n<div id=\"attachment_1798\" style=\"width: 133px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1798\" title=\"Foto: Barbara Krobath\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Brainin.jpg\" alt=\"Brainin: \u201ePatienten vor einem Schlaganfall weisen meistens eine st\u00e4rkere Reduktion ihrer kognitiven F\u00e4higkeiten auf als jene, die keinen Schlaganfall haben.\u201c\" width=\"123\" height=\"123\" class=\"size-full wp-image-1798\" \/><p id=\"caption-attachment-1798\" class=\"wp-caption-text\">Brainin: \u201ePatienten vor einem Schlaganfall weisen meistens eine st\u00e4rkere Reduktion ihrer kognitiven F\u00e4higkeiten auf als jene, die keinen Schlaganfall haben.\u201c<\/p><\/div>\n<p>Im Rahmen einer  multizentrischen Studie wurden 7.447 Patienten mit hohem kardiovaskul\u00e4rem  Risiko in drei Gruppen randomisiert (mediterrane Di\u00e4t mit hohem Anteil an  Oliven\u00f6l, mediterrane Di\u00e4t mit hohem Anteil an N\u00fcssen, kontrollierte Di\u00e4t mit  reduziertem Fettgehalt), um zu untersuchen, ob eine mediterrane Ern\u00e4hrung das  Risiko f\u00fcr kardiovaskul\u00e4re Ereignisse senken kann.<sup>4<\/sup> Prim\u00e4rer Endpunkt war das Auftreten schwerer kardiovaskul\u00e4rer  Ereignisse (Myokardinfarkt, Schlaganfall oder kardiovaskul\u00e4r bedingter Tod).  Die Studie wurde nach einem medianen Followup von 4,8 Jahren vorzeitig  abgebrochen, da bereits nach Auswertung der Daten der Interimsanalyse gezeigt werden  konnte, dass eine mediterrane Ern\u00e4hrung mit hohem Anteil an Oliven\u00f6l oder  N\u00fcssen das Risiko f\u00fcr schwere kardiovaskul\u00e4re Ereignisse reduziert. <\/p>\n<p> <strong>Mediterrane Di\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p>  Ein  \u00e4hnliches Ergebnis zeigte sich in einer Studie mit 447 Patienten mit hohem kardiovaskul\u00e4rem  Risiko ohne reduzierte kognitive F\u00e4higkeiten<sup>5<\/sup>, deren kognitive Leistungsf\u00e4higkeit mit unterschiedlichen  neuropsychologischen Test untersucht wurde (Mini- Mental-Status (MMST), Rey  Auditory Verbal Learning Test (RAVLT), Animals Semantic Fluency, Wechsler Adult  Intelligence Scale (WAIS), Wechsler Memory Scale (WMS), Color Trial Test  (CCT)). Patienten, die einer mediterranen Di\u00e4t mit erh\u00f6htem Anteil an Oliven\u00f6l  folgten, hatten im Vergleich zu Patienten unter einer kontrollierten Di\u00e4t mit  reduziertem Fettgehalt bessere RAVLT- und Color-Trial-Test-Ergebnisse (p=0,49,  p=0,04). Die Autoren der Studie kamen zum Schluss, dass eine mediterrane Ern\u00e4hrung  mit erh\u00f6htem Anteil an Oliven\u00f6l oder N\u00fcssen in \u00e4lteren Populationen mit einer  verbesserten kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit assoziiert wird.<\/p>\n<p> <strong>Multidomaininterventionen <\/strong><\/p>\n<p>  K\u00f6rperliche  Aktivit\u00e4t stellt einen weiteren m\u00f6glichen Behandlungsansatz zur Verbesserung  der kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit bei Schlaganfallpatienten dar, kann Patienten  und \u00c4rzte jedoch vor weitere Probleme stellen, wie Brainin erkl\u00e4rt: &bdquo;K\u00f6rperliche  Aktivit\u00e4t stellt bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten eine  Herausforderung dar, da die meisten Patienten kaum zu mehr Bewegung oder Sport  zu motivieren sind.&ldquo; In einer Studie zu k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t nach einem  Schlaganfall konnten Boysen et al. zeigen, dass strenge Instruktionen und ein  detailliertes Trainingsprogramm das Aktivit\u00e4tslevel signifikant verbessern  k\u00f6nnen. Allerdings kehrten die meisten Patienten nach der 24-monatiger  Studiendauer zu ihrem urspr\u00fcnglichen Aktivit\u00e4tsniveau zur\u00fcck.<sup>6<\/sup> <\/p>\n<p>Brainin: &bdquo;Bisherige  Studienergebnisse zeigen keine persistierenden Effekte. Es ist belegt, dass erh\u00f6hte  k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t die Gesamtkapazit\u00e4t im Bezug auf Bewegung verbessert,  allerdings handelt es sich dabei nicht um positive kognitive, sondern  motorische Auswirkungen. Dennoch kann erh\u00f6hte k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t erg\u00e4nzend  zu anderen Behandlungen in Betracht gezogen werden, um das Gesamtoutcome einer Therapie  zu verbessern.&ldquo; Die effektivste Ma\u00dfnahme zur prim\u00e4ren und sekund\u00e4ren Pr\u00e4vention  seien, so Brainin, Multidomaininterventionen, bei welchen durch die  Modifikation von f\u00fcnf Risikofaktoren, darunter Nikotinabusus, Body-Mass-Index (BMI),  geringes Aktivit\u00e4tslevel, Ern\u00e4hrung und Alkohol, das Risiko f\u00fcr einen  Schlaganfall reduziert wird. <\/p>\n<p>So konnte im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie  gezeigt werden, dass der Verzicht auf Tabak, ein BMI &lt;25kg\/m2, mindestens 30 Minuten k\u00f6rperliche  Bewegung bei moderater bis kraftvoller Intensit\u00e4t, ausgewogene Ern\u00e4hrung und  ein t\u00e4glicher Alkoholkonsum von f\u00fcnf bis 15g\/d (Frauen) und f\u00fcnf bis 30g\/d  (M\u00e4nner) das Schlaganfallrisiko von Frauen und M\u00e4nnern um bis zu 20 Prozent reduziert.<sup>7<\/sup><\/p>\n<p> <strong>ASPIS-Studie <\/strong><\/p>\n<p>  Da  die Mehrheit der klinischen Studien bis jetzt kein kognitives Outcome hatte,  liegen gegenw\u00e4rtig wenige Daten vor, welche Aufschluss \u00fcber eine optimale  Therapie zur Behandlung kognitiver Beeintr\u00e4chtigungen nach einem Schlaganfall  geben. Wichtigste Ziele einer Therapie sind Schlaganfallpr\u00e4vention (Prim\u00e4r- und  Sekund\u00e4rpr\u00e4vention) und individuelle Interventionen zur Verbesserung der kognitiven  Funktion. Klinische Studien wie ASPIS (Austrian Polyintervention Study to  Prevent Cognitive Decline after Ischemic Stroke)<sup>8<\/sup> k\u00f6nnten zuk\u00fcnftig noch mehr Aufschluss dar\u00fcber geben,  inwiefern Lebensstilmodifikationen die kognitive Leistungsf\u00e4higkeit nach einem  Schlaganfall verbessern. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Quelle: Wang et al., Stroke 2012;43:2561\u20132566\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Leistung.jpg\" alt=\"Leistung\" width=\"730\" height=\"457\" class=\"alignnone size-full wp-image-1800\" \/><\/p>\n<p>Ziel der ASPIS-Studie, einer multizentrischen,  randomisierten, kontrollierten Parallelgruppenstudie, war es aufzuzeigen, ob  eine multifaktorielle intensive polypharmakologische Therapie mit  Lebensstil\u00e4nderungen auch das Risiko eines kognitiven Abbaus nach einem Schlaganfall  reduzieren kann. Insgesamt wurden 202 Patienten einer Gruppe mit standardisierter  Schlaganfallbehandlung oder einer Interventionsgruppe zugeteilt. Patienten der Interventionsgruppe  wurden w\u00e4hrend der Studiendauer erg\u00e4nzend zur standardisierten Behandlung  intensiver motiviert und verst\u00e4rkt zu gesunder Ern\u00e4hrung, regelm\u00e4\u00dfiger  k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t und kognitivem Training angehalten. <\/p>\n<p>&bdquo;Die Ergebnisse  konnten Unterschiede zwischen der Kontrollund der Interventionsgruppe aufzeigen  und sind richtungsweisend f\u00fcr weitere ben\u00f6tigte klinische Studien mit dem Ziel,  die Reduktion geistiger F\u00e4higkeiten nach einem Schlaganfall zu verhindern&ldquo;, so  Brainin. <\/p>\n<p> <em>19.  Jahrestagung der \u00d6sterreichischen Schlaganfallgesellschaft (\u00d6GSF), Krems,  22.1.16  <\/em><\/p>\n<p><strong><em><sup>1<\/sup> <\/em><\/strong><em>Lees  et al., Stroke 2012;43:1678\u20131680 <strong><br \/>\n  <sup>2<\/sup> <\/strong>Wang  et al., Stroke 2012;43:2561\u20132566 <br \/>\n  <strong><sup>3<\/sup> <\/strong>Ankolekar  et al., J Neurol Sci 2010; 299:168\u201374 <strong><br \/>\n  <sup>4 <\/sup><\/strong>Estruch  et al., N Engl J Med 2013; 368:1279\u20131290 <strong><br \/>\n  <sup>5<\/sup> <\/strong>Valls-Pedret et al., JAMA Intern Med  2015; 175(7):1094\u20131103 <strong><br \/>\n <sup> 6<\/sup> <\/strong>Boysen  et al., BMJ 2009; 339:b2810 <strong><br \/>\n  <sup>7<\/sup> <\/strong>Chiuve  et al., Circulation 2008; 118(9):947\u201354 <strong><br \/>\n <sup> 8<\/sup> <\/strong>Brainin et al., Int J Stroke 2015; 10(4):627\u201335<\/em><\/p>\n<p>Von  Katharina Miedzinska, MSc<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kognitive Defizite nach einem Schlaganfall \u00e4u\u00dfern sich auf unterschiedliche Weise und haben naturgem\u00e4\u00df eine hohe Pr\u00e4valenz beim akuten Schlaganfall. In Studien wird der Kognition allerdings eher wenig Beachtung geschenkt. Zu Unrecht, meint Univ.-Prof. Dr. h.c.mult. Dr. Michael Brainin vom Departement f\u00fcr klinische Neurowissenschaften und Pr\u00e4ventionsmedizin, Universit\u00e4tsklinik Tulln, und gibt einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Forschungsstand. (CliniCum neuropsy 3\/16) <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1796,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[140,13],"tags":[46,28,42],"class_list":["post-1795","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-140","category-neuropsy","tag-kognition","tag-neurologie","tag-schlaganfall"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1795","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1795"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1795\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1795"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}