{"id":2113,"date":"2017-06-01T14:52:40","date_gmt":"2017-06-01T12:52:40","guid":{"rendered":"http:\/\/dizign-projekte.at\/?p=2113"},"modified":"2017-06-01T14:52:40","modified_gmt":"2017-06-01T12:52:40","slug":"interaktionen-von-schmerz-und-trauma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oegpb.at\/?p=2113","title":{"rendered":"Interaktionen von Schmerz und Trauma"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die \u00dcberlappung zwischen chronischen Schmerzen und posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen ist hoch. Die vorliegende \u00dcbersichtsarbeit widmet sich der Wechselwirkung zwischen diesen beiden St\u00f6rungsbildern und den sich daraus ergebenden Konsequenzen f\u00fcr Diagnostik und Therapieplanung. (CliniCum neuropsy 1\/17)<\/strong><\/p>\n<p>Schmerz stellt eines der h\u00e4ufigsten Probleme im Zusammenhang mit Traumatisierung dar (McFarlane, 1994). Zum einen k\u00f6nnen traumatische Erfahrungen wie Verkehrsunf\u00e4lle, Terror, kriegerische Auseinandersetzungen oder Folter unmittelbar Ausl\u00f6ser f\u00fcr schmerzhafte k\u00f6rperliche Sch\u00e4den sein. Zum anderen k\u00f6nnen fr\u00fchere Traumatisierungen auch zur Aufrechterhaltung und Chronifizierung mancher Schmerzsyndrome beitragen (Casey et al., 2008; Eich et al., 2012; Roth &amp; Egle, 2016). Als Folge dieser Wechselwirkung finden sich in klinischen Studien hohe Komorbidit\u00e4tsraten zwischen chronischem Schmerz und einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung (PTBS). So leiden 45 bis 87 Prozent von PTBS-Patienten unter Schmerzen; umgekehrt finden sich bei chronischen Schmerzpatienten Pr\u00e4valenzraten von 20 bis 34 Prozent bez\u00fcglich PTBS (Asmundson et al., 2002; Otis et al., 2003). Trotz dieser hohen \u00dcberlappung ist der Zusammenhang zwischen (chronischem) Schmerz und PTBS oft unklar.<\/p>\n<h2>Theoretische Modelle<\/h2>\n<p>In den letzten Jahren wurde von mehreren Autoren eine konzeptionelle \u00dcberschneidung von chronischem Schmerz und Traumafolgest\u00f6rungen postuliert. Nach dem Modell der \u201eshared vulnerability\u201c (Asmundsen et al., 2002) wird f\u00fcr manche Individuen eine spezifische Disposition angenommen, nach Traumaexposition sowohl eine PTBS als auch chronische Schmerzen zu entwickeln. Entsprechend dem \u201emutual maintenance model\u201c (Sharp &amp; Harvey, 2001) kann es bei Vorliegen von PTBS-Symptomen zur Exazerbation von (chronischen) Schmerzen kommen und umgekehrt. Einige Autoren postulieren eine gemeinsame neurobiologische Basis zwischen persistierendem Stress, Schmerz und Angst (Egloff et al., 2013). So folgt auch das \u201eimprinting model\u201c der These, dass traumatische Ereignisse sowohl emotionale als auch somatosensorische \u2013 nozizeptive \u2013 Erfahrungen langfristig pr\u00e4gen k\u00f6nnen (Morina &amp; Egloff, 2015).<\/p>\n<h2>Neurobiologische Mechanismen<\/h2>\n<p><strong>Neuronale Sensibilisierung.<\/strong> Chronischer Schmerz bei Traumatisierten l\u00e4sst sich oft nicht eindeutig auf somatomedizinische Ursachen zur\u00fcckf\u00fchren. In der Folge werden diese Schmerzen h\u00e4ufig als \u201epsychogen\u201c aufgefasst. F\u00fcr das Verst\u00e4ndnis dieser Schmerzen ist eine genauere Kenntnis des neuroperzeptiven Prozesses der Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung wichtig. Zum einen k\u00f6nnen lokale Verletzungsfolgen in der K\u00f6rperperipherie direkt zu neuropathischen Sch\u00e4digungen des schmerzleitenden Systems f\u00fchren, zum anderen spielt der Mechanismus der NMDA-assoziierten \u201ezentralen Sensibilisierung\u201c an der synaptischen \u00dcbertragung der nozizeptiven Informationen im Hinterhorn des R\u00fcckenmarks eine entscheidende Rolle f\u00fcr die Schmerzverst\u00e4rkung und Chronifizierung (Sandk\u00fchler, 1996). Zus\u00e4tzlich ist die Wirkung der Stresshormone Cortisol und Noradrenalin als Enhancer der zellul\u00e4ren Signal\u00fcbertragung in nozizeptiven Neuronen bekannt (Khasar et al., 2009).<\/p>\n<p><strong>Imprinting.<\/strong> Die neuroendokrinologischen Folgen von exzessivem Stress k\u00f6nnen zu einer \u00dcberkonsolidierung von traumatischen Ged\u00e4chtnisspuren f\u00fchren (Pitman, 1989). Das sogenannte \u201eImprinting\u201c ist die Basis f\u00fcr nachfolgende Reaktivierung solcher Ged\u00e4chtnisinhalte als \u201eflash backs\u201c. So k\u00f6nnen auch Schmerzerfahrungen als K\u00f6rperged\u00e4chtnis durch Trauma-spezifische Stimuli reaktiviert werden. Diese Assoziationen k\u00f6nnen bidirektional gedacht werden: Traumaerinnerungen aktivieren Schmerz, Schmerz aktiviert Traumaerinnerungen (Whalley et al., 2007).<\/p>\n<p>Zwei Arten von Schmerzerinnerungen lassen sich hier differenzieren: \u201eSchmerz-Intrusionen\u201c, d.h. passagere somatosensorische \u201eflash-backs\u201c, die oft die urspr\u00fcngliche Schmerzqualit\u00e4t annehmen (Salomons et al., 2004), im Gegensatz zu \u201echronischen Schmerzerinnerungen\u201c bzw. \u201eSchmerzerfahrungen\u201c im Sinne einer persistierenden Hypermnesie des prim\u00e4r traumatisierenden Schmerzerlebens. F\u00fcr Letzteres sind neuronale Langzeitpotenzierungen sowohl auf spinaler Ebene als auch im zentralen neuronalen Netzwerk der Schmerzverarbeitung (Thalamus, anteriorer cingul\u00e4rer Cortex, Inselregion, pr\u00e4frontaler Cortex, prim\u00e4re und sekund\u00e4re sensorische Rindenfelder) verantwortlich.<\/p>\n<p><strong>Schmerzverst\u00e4rkung durch das Angstsystem.<\/strong> Die Grundlagenforschung formuliert eine enge assoziative Koppelung des angst- und des schmerzverarbeitenden Systems: So l\u00e4sst sich Angst als psychophysiologisches Alarmsystem bei situativer existenzieller Bedrohung der somato-psychischen Integrit\u00e4t auffassen, w\u00e4hrend Schmerz ein psychophysiologisches Alarmsystem bei potenzieller k\u00f6rperlicher Sch\u00e4digung darstellt. Beide Systeme k\u00f6nnen sich gegenseitig verst\u00e4rken, wobei hier dem NMDA-Rezeptor als Koinzidenz-Detektor f\u00fcr eine assoziative Koppelung von Schmerz und Angst eine zentrale Rolle zukommt (Rogan et al., 1997; Williams et al., 2010). Umgekehrt l\u00e4sst sich auch auf spinaler Ebene eine Inhibition peripherer nozizeptiver Stimulation durch angstmindernde Distraktionsexperimente beobachten (Ruscheweyh et al., 2011).<\/p>\n<p><strong>Schmerzbet\u00e4ubung.<\/strong> Neben einigen schmerzverst\u00e4rkenden Mechanismen existiert auch der Vorgang der Traumaassoziierten Dissoziation bei \u00dcberschreitung der subjektiven Bew\u00e4ltigungsmechanismen in lebensbedrohlichen Situationen. Auf neurobiologischer Ebene kann die Autoan\u00e4sthesie entweder durch Endorphine vermittelt werden, andererseits durch eine emotionale oder somatosensorische Entkoppelung im Rahmen eines partiellen Totstellreflexes (Pitman et al., 1990). Im klinischen Kontext findet sich bei Traumatisierten h\u00e4ufig eine reduzierte Hautempfindlichkeit f\u00fcr Ber\u00fchrung und Temperatur, die vermutlich zentralnerv\u00f6sen Ursprungs ist (Egloff et al., 2009). Trauma-assoziierte Hyperalgesie und dissoziative Hyp\u00e4sthesie schlie\u00dfen sich gegenseitig nicht aus und k\u00f6nnen gleichzeitig vorliegen (Mailis-Gagnon &amp; Nicholson, 2011).<\/p>\n<h2>Diagnostik und Differenzialdiagnostik<\/h2>\n<p>Die Differenzialdiagnostik von Patienten mit Traumafolgest\u00f6rungen sollte immer unter psychosomatischen Gesichtspunkten erfolgen. D.h., dass neben psychischen auch somatische Traumafolgen im Sinne einer Simultandiagnostik parallel erfasst und m\u00f6gliche kausale Wechselwirkungen gekl\u00e4rt werden. Prototypisch werden hier einige charakteristische Traumafolgest\u00f6rungen nach ICD-10 aufgelistet (in Anlehnung an Maercker 2013):<\/p>\n<ul>\n<li>Posttraumatische Belastungsst\u00f6rung<\/li>\n<li>Dissoziative St\u00f6rungen<\/li>\n<li>Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen, insbesondere emotional instabile Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung vom<br \/>\nBorderline-Typ<\/li>\n<li>Andauernde Pers\u00f6nlichkeits\u00e4nderung nach Extrembelastung<\/li>\n<li>St\u00f6rungen durch psychotrope Substanzen als Traumafolge<\/li>\n<li>Somatoforme St\u00f6rungen als Traumafolge<\/li>\n<li>Angstst\u00f6rungen oder affektive St\u00f6rungen als Traumafolge<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollten sich behandelnde \u00c4rzte und Therapeuten mit unterschiedlichen Schmerzmechanismen vertraut machen, die als Traumafolge auftreten k\u00f6nnen (in Anlehnung an Morina &amp; Egloff, 2015):<\/p>\n<ul>\n<li>akuter nozizeptiver Schmerz: Schmerz in Verbindung mit einer akuten peripheren Verletzung<\/li>\n<li>persistierender nozizeptiver Schmerz: andauernde Schmerzen durch eine l\u00e4ngerfristige Verletzungsfolge<\/li>\n<li>neuropathischer Schmerz: Schmerzen durch strukturelle Sch\u00e4digung von nozizeptiven Strukturen, z.B. Nervenverletzungen im Rahmen von Folterungen<\/li>\n<li>komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS Typ I und Typ II): reaktives Schmerzsyndrom als Verletzungsfolge mit konsekutiven neuroinflammatorischen und neurovaskul\u00e4ren Symptomen<\/li>\n<li>Stress-assoziiertes myofasziales Schmerzsyndrom: chronisch- rezidivierende oder persistierende Schmerzen durch prolongierte Stress-abh\u00e4ngige Muskelspannung<\/li>\n<li>Schmerz durch neuronale Sensibilisierung: z.B. generalisierte Hyperalgesie durch zentrale Sensibilisierung bei Fibromyalgie-Syndrom als Traumafolge<\/li>\n<li>Chronisches Schmerzged\u00e4chtnis\/Langzeitpotenzierung: persistierende Hypermnesie des prim\u00e4r traumatisierenden Schmerzerlebens<\/li>\n<li>Schmerzintrusionen: transiente somatosensorische Schmerzerinnerungen getriggert durch Trauma-assoziierte Situationen<\/li>\n<li>Medikamenten-induzierte Schmerzen: z.B. Analgetikainduzierter Dauerkopfschmerz oder Opioid-induzierte Hyperalgesie als Langzeitfolge dysfunktionaler Selbstmedikation\/ sch\u00e4dlichen Konsums<\/li>\n<li>Kombinationen der angef\u00fchrten Schmerzmechanismen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Therapeutische Implikationen<\/h2>\n<p>F\u00fcr die meisten psychischen Traumafolgest\u00f6rungen sowie f\u00fcr eine Vielzahl an chronischen Schmerzsyndromen bestehen aktuelle Therapieleitlinien, basierend auf den Erkenntnissen evidenzbasierter Medizin. Aus der Beobachtung, dass Patienten mit komorbider Schmerz- und Traumast\u00f6rung in der Regel eine h\u00f6here Schmerzintensit\u00e4t, mehr emotionalen Distress und ein h\u00f6heres Ausma\u00df an psychosozialer Beeintr\u00e4chtigung im Vergleich zu Schmerzpatienten ohne Traumatisierung oder Traumapatienten ohne Schmerz aufweisen, erw\u00e4chst die Notwendigkeit einer integrativen Behandlung beider St\u00f6rungsbilder, idealerweise in multidisziplin\u00e4ren therapeutischen Teams.<\/p>\n<p>Erst in den letzten Jahren finden sich hierzu erste Ans\u00e4tze f\u00fcr solche multimodalen Therapieans\u00e4tze, die \u2013 gerade bei Traumatisierten \u2013 einen hohen Grad an Individualisierung im therapeutischen Vorgehen beinhalten. Auffallend ist die Beobachtung, dass dieser multimodale bio-psycho-soziale Ansatz in den Leitlinien diverser schmerztherapeutischer Expertengremien und Fachgesellschaften bereits integriert wurde (siehe z.B. S3-Leitlinie f\u00fcr Fibromyalgie-Syndrom, Hauensteiner-Wiehle et al., 2012), das gleiche Vorgehen umgekehrt in den Leitlinien aus dem psychiatrisch-psychosozialen Bereich bislang jedoch unterrepr\u00e4sentiert ist. Exemplarisch wird ein solches integriertes schmerztherapeutisches Behandlungsmodell f\u00fcr Patienten mit Komorbidit\u00e4t von chronischen Schmerzen und PTBS von Otis und Kollegen (2009) ausf\u00fchrlicher dargestellt (siehe Tabelle).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Behandlung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2114\" title=\"Quelle: in Anlehnung an Otis et al. 2009; Morina &amp; Egloff 2015\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Behandlung-977x1024.jpg\" alt=\"Quelle: in Anlehnung an Otis et al. 2009; Morina &amp; Egloff 2015\" width=\"730\" height=\"765\" \/><\/a><\/p>\n<p>In den meisten multimodalen Behandlungsans\u00e4tzen wird von einem stufenf\u00f6rmig aufbauenden konsekutiven Einsatz unterschiedlicher Interventionsverfahren \u2013 je nach Komplexit\u00e4t des St\u00f6rungsbildes \u2013 ausgegangen. Bislang nicht eindeutig gekl\u00e4rt ist dabei die Frage nach der Reihenfolge einzelner Behandlungsma\u00dfnahmen bei Vorliegen von chronischen Schmerzen im Rahmen von Traumafolgest\u00f6rungen. Konkret hei\u00dft das: Soll zun\u00e4chst eine Schmerztherapie gefolgt von Traumatherapie oder in umgekehrter Reihenfolge oder beides gleichzeitig durchgef\u00fchrt werden? Sollen zuerst ressourcenorientierte Stabilisierungstechniken \u2013 wie z.B. Entspannungsverfahren, Achtsamkeits\u00fcbungen, Schmerzbew\u00e4ltigungs- oder Stressbew\u00e4ltigungsstrategien \u2013 eingesetzt werden? Oder k\u00f6nnen bereits fr\u00fchzeitig Konfrontationstechniken \u2013 wie z.B. Biographiearbeit, Schematherapie, EMDR und andere Traumaexpositionsverfahren \u2013 verwendet werden?<\/p>\n<p>Um das Risiko einer Retraumatisierung oder Verschlechterung der komorbiden St\u00f6rungen zu minimieren, suggerieren viele bisherige Therapieempfehlungen ein behutsames Vorgehen mit langen Stabilisierungsphasen und relativ sp\u00e4tem Einsatz von Konfrontationstechniken, allerdings ohne entsprechende empirische Absicherung durch direkt vergleichende Interventionsstudien. Demgegen\u00fcber legen neuere Arbeiten nahe, dass der simultane Einsatz von Bew\u00e4ltigungs- und Konfrontationsans\u00e4tzen bei PTBS mit komorbider Substanzabh\u00e4ngigkeit zu vergleichbaren Ergebnissen f\u00fchrt wie ein konsekutiv stufenf\u00f6rmiges Vorgehen (Killeen et al., 2011; Roberts et al., 2015. Erste Hinweise liegen vor, dass auch komorbide Schmerzst\u00f6rungen durch ein \u00e4hnliches Vorgehen effektiv behandelbar sind (Ilgen et al., 2016). F\u00fcr eine definitive Empfehlung sind hier allerdings noch weiterf\u00fchrende vergleichende Therapiestudien unterschiedlicher Therapiekombinationen bei Patienten mit PTBS und chronischen Schmerzen erforderlich.<\/p>\n<p><em>Literatur bei den Autoren<\/em><\/p>\n<p><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2116 size-full\" title=\"Foto: Privat\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Bach.jpg\" alt=\"Foto: Privat\" width=\"123\" height=\"123\" \/>Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Bach<br \/>\n<\/em><\/strong><em>Ambulante psychosoziale Rehabilitation (APR), Salzburg und Institut f\u00fcr Psychosomatik und Verhaltensmedizin, Wien<br \/>\nE-Mail: michael.bach@promente-reha.at <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2117 size-full\" title=\"Foto: Privat\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Asenstorfer.jpg\" alt=\"Foto: Privat\" width=\"123\" height=\"123\" \/>Mag. Carina Asenstorfer<br \/>\n<\/em><\/strong><em>Ambulante psychosoziale Rehabilitation (APR), Salzburg<br \/>\nE-Mail: carina.asenstorfer@promente-reha.at<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00dcberlappung zwischen chronischen Schmerzen und posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen ist hoch. 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