{"id":2178,"date":"2017-11-02T18:49:01","date_gmt":"2017-11-02T16:49:01","guid":{"rendered":"http:\/\/dizign-projekte.at\/?p=2178"},"modified":"2017-11-02T18:49:01","modified_gmt":"2017-11-02T16:49:01","slug":"substitutionstherapie-im-neuen-licht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oegpb.at\/?p=2178","title":{"rendered":"Substitutionstherapie im neuen Licht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit der Ver\u00f6ffentlichung der evidenzbasierten Leitlinie und der Novelle zum Suchtmittelgesetz erfolgte k\u00fcrzlich die l\u00e4ngst f\u00e4llige Trennung zwischen rechtlichen und medizinischen Fragen in der Opioid-Substitutionstherapie. Experten erhoffen sich zudem einen Beitrag zur Entstigmatisierung suchtkranker Patienten. (CliniCum neuropsy 4\/17) <\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein Gesamtpaket, mit dem die Suchtbehandlung ein gro\u00dfes St\u00fcck in Richtung Normalit\u00e4t ger\u00fcckt wird, sagt Dr. Hans Haltmayer, \u00c4rztlicher Leiter der Suchthilfe Wien gegen\u00fcber CliniCum neuropsy. Zugleich mit der erstmals in \u00d6sterreich erstellten Leitlinie f\u00fcr die Opioid- Substitutionstherapie (OST) wurden bzw. werden aktuell Suchtmittelgesetz (SMG) und Suchtgiftverordnung novelliert. \u201eDamit werden ab sofort medizinische Fachfragen nicht mehr juristisch, sondern auf medizinischer Ebene gel\u00f6st. Bislang griff die Suchtgiftverordnung auch in die \u00e4rztliche Therapiefreiheit ein, indem sie etwa Mittel der ersten Wahl vorschrieb.<\/p>\n<p>Das gab es in keinem anderen Bereich der Medizin\u201c, sagt Haltmayer. Erarbeitet wurde die Leitlinie unter der \u00c4gide des Gesundheitsministeriums vom Ausschuss f\u00fcr Qualit\u00e4t und Sicherheit in der Substitutionsbehandlung in einem dreij\u00e4hrigen Prozess. Insgesamt vier medizinische Fachgesellschaften, darunter die \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Psychiatrie und Psychotherapie (\u00d6GPP), zeichnen als Herausgeber verantwortlich. F\u00fcr die behandelnden \u00c4rzte bietet sie einen fachlichen Rahmen nach dem \u201eState of the Art\u201c, l\u00e4sst jedoch in begr\u00fcndeten F\u00e4llen Abweichungen zu; \u201edas bedeutet insgesamt mehr Therapiefreiheit f\u00fcr uns \u00c4rzte\u201c, betont Haltmayer.<\/p>\n<h2>Therapie wie jede andere<\/h2>\n<p>Unter anderem verweist die Leitlinie darauf, dass sich die Ziele der Behandlung \u201emit den \u00fcblichen Zielvorstellungen medizinischer Behandlung\u201c decken: Gemeint sind damit das Herstellen einer tragf\u00e4hige Arzt- Patient-Beziehung, die Senkung von Morbidit\u00e4t und Mortalit\u00e4t sowie die Steigerung der Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen. Der Suchtbeauftragten des Landes Nieder\u00f6sterreich sowie Leiter der Abteilung f\u00fcr Abh\u00e4ngigkeitserkrankungen am LKH Mauer, Prim. Dr. Christian Korbel, nennt dar\u00fcber hinaus weitere Vorteile der Leitlinie in Bezug auf eine Optimierung der Substitutionstherapie: \u201eDamit kann wesentlich rascher auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse reagiert werden, denn eine Leitlinie l\u00e4sst sich rascher aktualisieren als eine gesetzliche Grundlage.\u201c<\/p>\n<h2>Neubewertung<\/h2>\n<p><div id=\"attachment_2182\" style=\"width: 133px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2182\" class=\"wp-image-2182 size-full\" title=\"Foto: Privat\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Korbel.jpg\" alt=\"Korbel: \u201eMit einem Entzug von der OST treten oft andere psychiatrische Erkrankungen hervor.\" width=\"123\" height=\"127\" \/><p id=\"caption-attachment-2182\" class=\"wp-caption-text\">Korbel: \u201eMit einem Entzug von der OST treten oft andere psychiatrische Erkrankungen hervor.<\/p><\/div>So widmet sich bereits jetzt ein Kapitel der Leitlinie der \u201eNeubewertung der psychopharmakologischen Effizienz der Opioide\u201c und verweist auf aktuelle Forschungen mit \u201everbl\u00fcffenden Erfolgen\u201c mit Opioiden bei therapieresistenten Depressionen. Nicht zuletzt k\u00f6nne damit \u201eeine neue Richtung im Bestreben zur Normalisierung der Behandlung und ihrer Patientinnen\/Patienten eingeschlagen werden\u201c, hei\u00dft es in der Leitlinie. Die R\u00fcckbesinnung auf die psychoaktive Wirksamkeit der Opioide erm\u00f6gliche es, die OST als psychopharmakologische Intervention zu definieren, deren Wirkung weit \u00fcber eine Ruhigstellung des pathologischen Cravings und die Verbesserung des psychosozialen Zustandes hinausreicht. Auch wenn diese Forschungsergebnisse noch mit Vorsicht zu interpretieren sind, so decken sie sich laut Korbel mit den Erfahrungen der Suchttherapie: \u201eMit einem Entzug von der OST treten oft andere psychiatrische Erkrankungen hervor. Wir d\u00fcrfen auch nicht vergessen, dass 70 bis 80 Prozent der Suchtkranken schwere traumatische Erfahrungen gemacht haben und ihr Weg in die Sucht oft den Versuch der Selbstheilung darstellt.\u201c<\/p>\n<p>Im Detail widmet sich die Leitlinie auch Komorbidit\u00e4ten, Beikonsum und station\u00e4ren Behandlungsformen: Im Kapitel \u201eDie Rolle station\u00e4rer Interventionen im Kontext einer OST\u201c wird etwa auf die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten \u201estation\u00e4rer Zwischenbehandlungsphasen\u201c bei substituierten Patienten eingegangen. Korbel hebt in diesem Kontext die Notwendigkeit der multidisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit hervor: \u201eSubstitutionspatienten werden zunehmend \u00e4lter und haben damit orthop\u00e4dische Probleme wie Bandscheibenvorf\u00e4lle. Damit r\u00fccken Fragen wie jene nach einer effektiven Schmerzbehandlung oder auch die optimale Therapie internistischer Krankheiten in den Vordergrund.\u201c Korbel w\u00fcnscht sich in diesem Zusammenhang, dass noch immer bestehende Vorurteile innerhalb des Medizinsystems gegen\u00fcber dieser vermutlich am st\u00e4rksten stigmatisierten Gruppe psychiatrischer Patienten abgebaut werden.<\/p>\n<h2>Harmonisierung<\/h2>\n<p><div id=\"attachment_2183\" style=\"width: 133px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2183\" class=\"wp-image-2183 size-full\" title=\"Foto: Privat\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Clemens.jpg\" alt=\"Clemens-Marinschek: \u201eVom Paradigma der v\u00f6lligen Abstinenz und dem Druck, alle Patienten v\u00f6llig suchtfrei zu bekommen, sind wir g\u00e4nzlich abgegangen.\" width=\"123\" height=\"123\" \/><p id=\"caption-attachment-2183\" class=\"wp-caption-text\">Clemens-Marinschek: \u201eVom Paradigma der v\u00f6lligen Abstinenz und dem Druck, alle Patienten v\u00f6llig suchtfrei zu bekommen, sind wir g\u00e4nzlich abgegangen.<\/p><\/div>Unter den Psychiatern und Suchtspezialisten, die an der Leitlinie mitgearbeitet haben, ist auch Prim. Dr. Renate Clemens-Marinschek vom Krankenhaus de La Tour \u2013 Zentrum f\u00fcr Abh\u00e4ngigkeitserkrankungen in Treffen. \u201eMit der Leitlinie wird erstmals \u00f6sterreichweit eine einheitliche Behandlungsbasis geschaffen, und sie liefert eine solide Basis f\u00fcr die Substitutionstherapie\u201c, sagt Clemens- Marinschek. Eine solche Harmonisierung der Suchtbehandlung zwischen den Bundesl\u00e4ndern sei n\u00f6tig, um eine \u201eMigration\u201c von Suchtkranken zu verhindern. \u201eMitunter kommt es vor, dass Patienten versuchen, Druck auf die \u00c4rzte auszu\u00fcben, insbesondere im Hinblick auf die Mitgaberegelung. Hier bedeutet die Leitlinie ein Mehr an Sicherheit f\u00fcr die substituierenden \u00c4rzte.\u201c Die Leitlinie beschreibt Kriterien zur Beurteilung der Stabilit\u00e4t der Patienten im Hinblick auf individuelle \u201eMitgabe-Regelungen\u201c.<\/p>\n<p>Suchtbehandlung sollte nicht von vornherein durch Misstrauen gepr\u00e4gt sein, sondern den Patienten eine m\u00f6glichst unabh\u00e4ngige Lebensgestaltung erm\u00f6glichen. Aus rechtlicher Sicht ist es zudem nun einfacher, bei Verdacht auf Missbrauch oder Weitergabe Informationen zwischen Apothekern und \u00c4rzten weiterzugeben, wof\u00fcr zuvor das Einverst\u00e4ndnis der Patienten n\u00f6tig war. Die Leitlinie behandelt ebenfalls die h\u00e4ufige Frage nach Komorbidit\u00e4ten bzw. Beikonsum, die nach Erfahrung von Clemens-Marinschek zunehmend Gewicht bekommt. \u201eVor allem bei j\u00fcngeren Patienten scheinen psychiatrische Grunderkrankungen zunehmend h\u00e4ufiger zu sein, was jedoch auch mit der genaueren Diagnose zusammenh\u00e4ngen k\u00f6nnte. Das Spektrum der Komorbidit\u00e4ten reicht \u00fcber Depressionen bis hin zu bipolaren St\u00f6rungen oder sozialen Phobien.\u201c<\/p>\n<h2>Abstinenz-Paradigma?<\/h2>\n<p><div id=\"attachment_2184\" style=\"width: 133px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2184\" class=\"size-full wp-image-2184\" title=\"Foto: Krankenhaus de La Tour\" src=\"http:\/\/dizign-projekte.at\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Haltmayer.jpg\" alt=\"Haltmayer: \u201eAngesichts der h\u00e4ufigen psychiatrischen Komorbidit\u00e4ten w\u00fcrde ein verst\u00e4rktes Engagement von Psychiatern die Qualit\u00e4t weiter verbessern.\u201c\" width=\"123\" height=\"123\" \/><p id=\"caption-attachment-2184\" class=\"wp-caption-text\">Haltmayer: \u201eAngesichts der h\u00e4ufigen psychiatrischen Komorbidit\u00e4ten w\u00fcrde ein verst\u00e4rktes Engagement von Psychiatern die Qualit\u00e4t weiter verbessern.\u201c<\/p><\/div>Zur Frage einer v\u00f6lligen Abstinenz unterstreichen die drei Suchtexperten Haltmayer, Korbel und Clemens- Marinschek die auch in der Leitlinie formulierte Zur\u00fcckhaltung: \u201eVom Paradigma der v\u00f6lligen Abstinenz und dem Druck, alle Patienten v\u00f6llig suchtfrei zu bekommen, sind wir g\u00e4nzlich abgegangen\u201c, betont Clemens-Marinschek. \u201eImmerhin bedeutet jeder gescheiterte Entzug eine zus\u00e4tzliche Destabilisierung.\u201c Auch Haltmayer w\u00fcrde es als Erfolg ansehen, wenn die Leitlinie dazu beitragen k\u00f6nnte, die OST k\u00fcnftig als eine mitunter lebensbegleitend notwendige Therapie anzusehen wie medikament\u00f6se Therapien bei organischen Erkrankungen. Ein Entzug des Substitutionsmittels dauert laut Korbel bis zu einem Dreivierteljahr und sollte jedenfalls sorgsam geplant werden. Zuvor m\u00fcssten die Patienten jedoch \u2013 auch im station\u00e4ren Setting \u2013 von bestehenden komorbiden Alkohol- und\/oder Benzodiazepinabh\u00e4ngigkeiten entzogen werden.<\/p>\n<p>Im Detail f\u00fchrt die Leitlinie drei unterschiedliche Verlaufsformen der OST an: Erstens kann die Therapie unter \u00e4rztlicher Kontrolle bei entsprechender Lage lebenslang durchgef\u00fchrt werden. Zweitens k\u00f6nnen wechselnde psychische, somatische oder soziale Gegebenheiten Anpassungen wie Dosis\u00e4nderungen oder einen Wechsel des Substitutionsmedikamentes erfordern. Drittens kann sie in Abstimmung zwischen Arzt und Patient beendet und bei entsprechender Indikation wieder aufgenommen werden. Eine dauerhafte Abstinenz nach Beendigung der Therapie ist \u201enach allgemeinen Erfahrungen ein weniger h\u00e4ufiger Verlauf\u201c. Haltmayer, Korbel und Clemens-Marinschek w\u00fcnschen sich vor allem ein erh\u00f6htes Engagement von psychiatrischen Fach\u00e4rzten f\u00fcr die Substitutionstherapie. Von den rund 17.000 Substitutionspatienten in \u00d6sterreich werden sch\u00e4tzungsweise 15 Prozent in Drogeneinrichtungen und 85 Prozent von niedergelassenen \u00c4rzten, hier wiederum vornehmlich von Allgemeinmedizinern, betreut. \u201eAngesichts der h\u00e4ufigen psychiatrischen Komorbidit\u00e4ten w\u00fcrde ein verst\u00e4rktes Engagement von Psychiatern die Qualit\u00e4t weiter verbessern\u201c, meint Haltmayer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201e Orientierung an den Erfolgen der Substitutionstherapie\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Das schlechte Image der Substitutionstherapie k\u00f6nnte auch damit zusammenh\u00e4ngen, dass angesichts einzelner R\u00fcckschl\u00e4ge die Mehrheit unauff\u00e4lliger und unproblematisch verlaufender Behandlungen unterbewertet wird, meint Dr. Ursula H\u00f6rhan, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Landesstelle f\u00fcr Suchtpr\u00e4vention sowie Suchtkoordinatorin des Landes Nieder\u00f6sterreich. \u201eEs darf nicht sein, dass der Ruf eines Arztes infrage gestellt werde, nur weil sich ein oder zwei Patienten nicht an den Behandlungsvertrag halten.\u201c Neben medizinischen Aspekten widmet sich die mehrdimensionale Leitlinie ethischen und sozialen Fragen im Zusammenhang mit der OST. \u201eDabei geht es darum anzuerkennen, dass die Patienten selbst Experten f\u00fcr ihre Erkrankung sind und dass ihnen gegen\u00fcber mit Wertsch\u00e4tzung aufgetreten werden sollte. Die Behandlung ist grunds\u00e4tzlich freiwillig, und sie erfordert eine vertrauensvolle Beziehung mit der Definition von Zielen\u201c, fasst H\u00f6rhan zusammen.<\/p>\n<p>Ob und inwieweit die Leitlinie auch pr\u00e4ventives Potenzial habe, l\u00e4sst sich laut H\u00f6rhan zwar nicht absch\u00e4tzen; \u201egut betreute Substitutionspatienten sind jedenfalls vom Zwang befreit, sich damit zu befassen, wie sie an die n\u00e4chste Dosis kommen k\u00f6nnen\u201c. Da mit regionalen Unterschieden derzeit rund 50 bis 60 Prozent der Opiatabh\u00e4ngigen eine OST erhalten, gebe es durchaus noch Spielraum nach oben. Stigmatisierungen, die oft ungewollt \u201eim Alltag passieren\u201c, abzubauen und damit den potenziellen Patientenkreis zu erweitern, dazu k\u00f6nne die Leitlinie jedenfalls beitragen, wie H\u00f6rhan meint. Zur Pr\u00e4vention m\u00fcssten letztlich auch die Medien durch eine sorgsame Berichterstattung beitragen: \u201eWir beobachten jedenfalls, dass Abh\u00e4ngigkeiten zunehmen, wenn ausf\u00fchrlich \u00fcber Suchtmittel berichtet wird \u2013 das betrifft das aktuelle Thema Cannabis genauso wie die Spielsucht.\u201c<\/p>\n<p>Von Mag. Christina Lechner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Ver\u00f6ffentlichung der evidenzbasierten Leitlinie und der Novelle zum Suchtmittelgesetz erfolgte k\u00fcrzlich die l\u00e4ngst f\u00e4llige Trennung zwischen rechtlichen und medizinischen Fragen in der Opioid-Substitutionstherapie. Experten erhoffen sich zudem einen Beitrag zur Entstigmatisierung suchtkranker Patienten. (CliniCum neuropsy 4\/17)<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":2179,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[166,13],"tags":[101,167,168],"class_list":["post-2178","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-166","category-neuropsy","tag-aktuell","tag-substitution","tag-suchtmittel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2178"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2178\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oegpb.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}